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1. Wir wollen die Stadt Dresden besuchen.

2. Ich muss um 7 Uhr aufstehen.

3. Er kann zu Fuß gehen.

4. Oleg konnte ihm die Aufgabe erklären.

 

5. Ответьте письменно на следующие вопросы:

1. Wo ist die niedrigste Temperatur der Erde: in der Antarktis oder in Sibirien?

2. In welchem Monat sind die Tage am längsten?

 

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Письменно абзацы 2, 3.

Medizinische Biotechnologie als Wirtschaftsfaktor

1. Die Bedeutung derartig hergestellter Medikamente gibt auch die Statistik wider: Nach Angaben des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) trugen biotechnologisch hergestellte Medikamente im Jahr 2008 mit 4,4 Milliarden Euro zu 16% des Gesamtumsatzes der Pharmaindustrie in Deutschland bei. So werden biotechnologische Impfstoffe zur Prävention von Krankheiten verwendet oder rekombinante Eiweiße zur Behandlung von Patienten mit chronischen, schweren und seltenen Krankheiten eingesetzt. Nach den USA ist Deutschland weltweit der größte Produktionsstandort für biotechnologisch hergestellte Medikamente.

Grüne Biotechnologie: Landwirtschaft

2. Kommen biotechnologische Verfahren in der Landwirtschaft zum Einsatz, wird von grüner Biotechnologie oder Agrobiotechnologie gesprochen. Ohne solche Methoden ist die moderne moderne Landwirtschaft nicht mehr denkbar. Die Grundlagen hierfür legte vor allem die Pflanzengenomforschung, die in den vergangenen Jahren immer mehr Wissen zutage förderte, das sich für die Züchtung neuer Pflanzensorten gezielt nutzen lässt.

3. Indirekt war die genetische Optimierung von Pflanzen aber seit jeher Ziel der Menschen, auch wenn es damals noch nicht so bezeichnet wurde: Schon vor Jahrtausenden haben Bauern solche Pflanzen ausgewählt, die im äußerlichen Erscheinungsbild wünschenswerte Eigenschaften zeigten, und sie weiter vermehrt. Sorgsames Kreuzen und Rückkreuzen hat dabei die genetische Zusammensetzung der Pflanzen so verändert, dass sie süße Äpfel oder riesige Maiskolben produzierten. Was beim Kreuzen und Rückkreuzen auf genetischer Ebene passiert, blieb indes lange Zeit im Verborgenen – bis schließlich Gregor Mendel im 19. Jahrhundert mit seiner Vererbungslehre die Grundlage für die heutige moderne Genetik legte. Seither wurde das Geheimnis der Pflanzengene immer mehr gelüftet. Der Vorteil dieses Wissens liegt auf der Hand: Früher mussten sich die Züchter allein auf die Beobachtung und Analyse äußerlicher Merkmale sowie ihre Erfahrung verlassen, ob es sich bei der durch Kreuzung geschaffenen Pflanze um ein Objekt mit den gewünschten Eigenschaften handelt oder nicht. Wie mühsam diese Prozesse waren und auch in der heutigen Züchtung noch sind, zeigen die mitunter jahrzehntelangen Entwicklungszeiten neuer Pflanzensorten. Erst der Erkenntnisfortschritt der Genomforscher hat hier zu einem großen Wandel beigetragen. Meilensteine der grünen Biotechnologie waren folgerichtig die vollständige Erbgut-Sequenzierung der Modellpflanze Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana im Jahr 2000 und die Entschlüsselung des Reisgenoms zwei Jahre darauf.

Genomforschung als Basis für zielgerichtete Züchtung

4.Aufbauend auf solchen Daten können Pflanzenzüchter inzwischen nützliche Eigenschaften von Pflanzen auf genetischer Ebene bestimmen und die verantwortlichen Gene im Erbgut lokalisieren. Mit einer solchen Landkarte des Pflanzengenoms lässt sich in der Züchtung enorm viel Zeit und Geld sparen. So können mit der sogenannten Markter gestützten Selektion (MAS) Pflanzen schon sehr früh im Züchtungsprozess zielgerichtet aussortiert werden, wenn sie auf genetischer Ebene ein gewünschtes Merkmal aufweisen oder eben nicht. Damit müssen – im Vergleich zur klassischen Züchtung – nicht mehr soviele Nachkommen der Pflanzen angebaut und im Testambau auf ihre Praxistauglichkeit geprüft werden. Gleichzeitig ist eine viel tiefergehende Analyse hinsichtlich von Wechselwirkungen verschiedener Eigenschaften möglich. Werden Sorten auf diese Weise gezüchtet, spricht man auch von smart breeding (Präzisionszüchtung) – und kaum ein Pflanzenzüchter verzichtet heute noch darauf.

5. So sind die Ansprüche an die Pflanzen enorm gewachsen. Auf dem Acker haben Elite-Zuchtpflanzen oberste Priorität, die angepasst an die jweiligen Anbau- und Klimaverhältnisse ganz spezielle Eigenschaften aufweisen. Die Zielsetzungen der Züchter haben sich dabei immer wieder geändert und gewinnen durch die Erkenntnisse in der Pflanzengenomforschung ganz neue Dimensionen. Was mit den Verfahren der klassichen Züchtung zu aufwendig, zu teuer oder schlichtweg nicht machbar war, ist heute möglich. So kann das Erbgut von Pflanzen inzwischen gezielt verändert werden – beispielsweise um ihre Abwehr gegen Schädlinge zu stärken. So enthält die einzige in Deutschland zugelassene gentechnisch veränderte Pflanze – der sogenannte Bt-Mais – ein Gen aus dem Bodenbakterium Bacillus thuringiensis (Bt) und ist dadurch gegen den Schädling Maiszünsler resistent. Ende 2007 lag die Anbaufläche für diese Maissorte in Deutschland bei 2.685 Hektar. Die größte Fläche weist im Bundesländervergleich dabei Brandenburg auf. Hier wurden im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) an 61 Standorten rund 1340 Hektar mit gentechnisch veränderten Maispflanzen registriert. An zweiter Stelle folgt Mecklenburg-Vorpommern, dann Sachsen und Sachsen-Anhalt. In Deutschland wird vergleichsweise wenig angebaut. Weltweit liegt die Anbaufläche gentechnisch veränderter Pflanzen inzwischen bei 114 Millionen Hektar. Mit rund 54 Millionen Hektar sind die USA dabei weiterhin der unangefochtene Spitzenreiter.

 

7. Ergänzen Sie folgende Sätze.

1. Gen …..

2. Bt-Mais....

3. Bakterien.....

 

a) ….. Gentechnisch veränderte Maissorte, die ein Gen aus dem Bodenbakterium Bacillus thuringiensis (Bt) enthält und dadurch gegen den Schädling Maiszünsler resistent ist.

 

b)... sind mikroskopisch kleine einzellige Lebewesen, die keinen Zellkern besitzen und deshalb auch als Prokaryonten zusammengefasst werden.

c) …. ist ein Abschnitt auf der DNA, der die genetische Information zur Synthese einer funktionellen RNA oder eines Proteins enthält. ... ist für die Ausprägung eines bestimmten Merkmals verantwortlich

d) .... sind Enzyme, die Proteine oder Peptide spalten (zerschneiden) können.

 

Вариант 4

Перепишите из данных предложений те, действие которых происходит в

Настоящее время, и переведите их.

a) Aktiv:

1. Viele Studenten unserer Gruppe sprechen gut Deutsch.

2. Nach der Arbeit wird sie zur Konsultation gehen.

3. Mein Freund erhielt einen Brief aus Deutschland.

4. Er hilft mir beim Studium.

5. Sie legt die Prüfungen im Sommer ab.

b) Passiv:

1. Das Gebäude wurde von der Montagebrigade montiert.

2. Alle Aufgaben werden komplex gelöst werden.

3. In vielen Ländern wird Biotechnologie angewendet.

 

Перепишите из данных предложений те, действие которых происходило в прошлом, и переведите их.

a) Aktiv:

1. Sie erzählte über die Reise durch Deutschland.

2. Alle Studenten werden dieses Thema besprechen.

3. Die Studenten haben den Text ohne Wörterbuch übersetzt.

4. An einigen Fakultäten dauert das Studium 6 Jahre.

5.Der Unterricht begann um 10 Uhr.

b) Passiv:

1. Die Wohnung wird jede Woche aufgeräumt.

2. Die Modesschows wird gern besucht werden.

3. Das Buch ist in mehrere Sprachen übersetzt worden.

 

Выпишите из упражнений 1 и 2 предложения, действие которых произойдет в будущем, и переведите их.



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