ТОП 10:

Пособие по развитию умений и навыков устной речи



Немецкий язык

для аспирантов, магистрантов и научных сотрудников:

Пособие по развитию умений и навыков устной речи

Deutsch

für Aspiranten, Magistranden und wissenschaftliche Mitarbeiter Mittel zur Entwicklung der Sprechfertigkeiten

 

Минск БГУИР 2009


УДК 811.112.2 (076)

ББК 81.2 Нем я 73

H 50

 

Рецензент:

доцент кафедры иностранных языков № 2 БГУИР Я. А. Басова

 

 

Авторы-составители:

О. М. Зюзенкова, Т. М. Имбро, З. Ф. Козловский,
С.А. Маталыга, Л. И. Нестерова

 

 

  H 50 Немецкий язык для аспирантов, магистрантов и научных сотрудников: пособие по развитию умений и навыков устной речи =Deutsch für Aspiranten, Magistranden und wissenschaftliche Mitarbeiter Mittel zur Entwicklung der Sprechfertigkeiten / сост. О. М. Зюзенкова [и др.]. – Минск: БГУИР, 2009. – 82 с. ISBN 978-985-488-463-9

 

Настоящее пособие предназначено для аспирантов, магистрантов и научных сотрудников, готовящихся к сдаче кандидатского экзамена по немецкому языку. Цель пособия – развитие умения говорить в пределах тем, предусмотренных «Типовой программой-минимумом кандидатского экзамена по иностранному языку», утвержденной приказом Высшей аттестационной комиссии Республики Беларусь № 164 от 16 декабря 2004 г.

Каждая тема пособия представлена комплексом условно-речевых и речевых упражнений для развития умений и формирования навыков диалогической и монологической речи. Завершает пособие список наиболее употребительных сочетаний и оборотов речи, связанных со сферой научного общения.

 

УДК 811.112.2 (076)

ББК 81.2 Нем я 73

 

ISBN 978-985-488-463-9 © УО «Белорусский государственный университет информатики и радиоэлектроники», 2009


Thema: Ausbildung von wissenschaftlichen Fachkräften


I. Überfliegen Sie den Text unten. (Beim Überfliegen eines Textes geht es darum, die wichtigsten Informationen rasch zu entnehmen und sich nicht bei den Einzelheiten aufzuhalten.)

Die soziale und wirtschaftliche Zukunft unseres Landes hängt in großem Maße von der Qualität ab, mit der in Wirtschaft, Politik, Forschung und Industrie gearbeitet wird. Deshalb gehört die Förderung begabter und motivierter junger Menschen zu den wichtigen Aufgaben unseres Bildungssystems. Wir brauchen Menschen, die mit hoher Kompetenz, wacher Intelligenz und sozialer Verantwortung zu denken und zu arbeiten gelernt haben. Dazu müssen wir Begabungen systematisch entdecken und fördern. Als besonderes Förderungsmittel des wissenschaftlichen Nachwuchses wurden in der RB das Magisterstudium und die wissenschaftliche Aspirantur eingerichtet.

 

II. Schreiben Sie nun aus dem Text oben alle Wörter, die Hauptaussagen enthalten. Es sollten nicht mehr als vier-fünf Wörter pro Satz sein.

III. Verstehen Sie die Wörterfordern – fördern? Wenn nicht, dann suchen Sie die im Wörterbuch.

IV. Finden Sie im Text oben die Sätze mitfördern, Förderung, Förderungsmittel.Übersetzen Sie die.

V. Fassen Sie jetzt die Aussagen des Textes oben in 4 Sätzen zusammen.

VI. Erzählen Sie nun den Hauptinhalt des Textes. Die Sätze aus der Übung V helfen Ihnen dabei.

Magisterstudium

Merken Sie sich.

Dieser Magistrand interessiert sich für Nanotechnologien. Этот магистрант интересуется нанотехнологиями.
Ich habe an Computertechnik Interesse. У меня интерес к компьютерной технике.
Meinen Freund interessiert künstliche Intelligenz. Моего друга интересует искусствен-ный интеллект.

 

Haben Sie das gewusst?

Der Magistrand macht einen Magisterstudiengang, das heißt: er studiert noch. Der Magister (weiblich Magistra) ist ein akademischer Grad als Abschluss eines grundständigen Studiums.

Gespräch

I. Paul und Peter treffen sich zufällig auf der Straße. Lesen Sie, worüber sie sprechen, mit verteilten Rollen.

Peter: Hallo, Paul!

Paul: Oh, Peter! Guten Tag! Wir haben uns seit langem nicht gesehen. Was machst du hier in Minsk? Du lebst doch in Moskau.

Peter: In diesem Jahr bin ich Magistrand der Belarussischen Staatlichen Universität für Informatik und Radioelektronik geworden. Du weißt doch, dass ich mich schon an der Universität für die wissenschaftliche Arbeit interessiert habe. Wissenschaftliches Arbeiten ist mein Lebensstil.

Paul: Ja, ich weiß das. Du hast natürlich an künstlicher Intelligenz Interesse. Nicht wahr?

Peter: Ja, es stimmt. Dieses Thema interessiert mich besonders.

Paul: Und wann wirst du deine Arbeit verteidigen?

Peter: Vielleicht Ende September.

Paul: Oh, wunderschön! Dann wünsche ich dir viel Erfolg.

Peter: Vielen Dank!

 

Haben Sie das gewusst?

Lateinisch magister steht frei übersetzt für Lehrer oder Meister. Im Mittelalter waren Magisterium und Doktorat noch gleichrangig und unterschieden sich nur in den Disziplinen.

 

II. Unterscheiden Sie:

же же denndochdochdoch напротив, наоборот im Fragesatz, im Aussagesatz im Forderungssatz positive Antwort Aussagesatz als Frage auf verneinende Frage

III. Was kommt in die Lücken: denn oderdoch?

1. - Was machst du … da an unserer Uni?

- Du weißt … , ich mache hier einen Magisterstudiengang.

2. Sprechen Sie … langsamer. Ich verstehe nicht, was Sie sagen.

3. Wir möchten uns … heute an der Uni treffen. Wann … ?

4. Du verteidigst … deine Magisterarbeit an unserer Universität. Ja?

IV. Beantworten Sie die folgenden Fragen wie im Beispiel.

Beispiel: - Du arbeitest den ganzen Tag in der Bibliothek. Und dein Freund?

Arbeitet er nicht?

- Doch. Aber nicht den ganzen Tag.

1. Sie studieren gern Deutsch, wie ich sehe. Und Ihre Freundin? Studiert sie es nicht gern?

2. Sie arbeiten hart an Ihrer Magisterarbeit. Und Ihr Kommiliton? Arbeitet er nicht?

3. Sie legen heute die Prüfung in Ihrem Fach ab. Und Ihr Freund? Besteht er heute diese Prüfung nicht?

 

V. Beantworten Sie die folgenden Fragen. Gebrauchen Sie ja,nein oder doch.

1. Hast du heute keine Zeit, um die Bibliothek zu besuchen?

2. Haben Sie nicht alle Prüfungen mit guten Noten bestanden?

3. Könnten Sie mir die Uhrzeit sagen?

4. Kannst du dir vorstellen, wie die Welt aussehen wird?

VI. Sie sind nicht sicher, ob Sie alles richtig verstanden haben. Formulieren Sie Vergewisserungsfragen (Aussagesatz als Frage).

Beispiel: - Er verteidigte in Zürich seine Arbeit zum Thema „Roboter“.

- Er verteidigte doch seine Arbeit in Zürich. Ja?

1. Das Magisterstudium war sehr streng organisiert und war deshalb außerordentlich effektiv.

2. Sie konnte ihre Magisterarbeit innerhalb von knapp einem Jahr zu Ende bringen.

3. Sie hat im Laufe von drei Monaten noch ein Kapitel ihrer Magisterarbeit geschrieben.

4. Meine Karriere wäre ohne Magisterstudium anders verlaufen.

 

VII. Kennen Sie die Bedeutungen von dem Wort „Mittel“?

1. Maßnahme, Methode zur Erreichung eines Ziels;

2. Stoff, Erzeugnis, das einem bestimmten Zweck dient;

3. Medikament, Medizin;

4. Gelder (nur im Plural);

5. Durchschnitt, mathematisch-mittlerer Wert.

 

VIII. Wie können die verschiedenen Mittel sein? Verstehen Sie die unten stehenden Wortverbindungen und Komposita?

- das ausgezeichnete Mittel zur Körperpflege;

- ein schmerzstillendes Mittel;

- staatliche Mittel;

- flüssiges Mittel;

- Beruhigungsmittel;

- Waschmittel;

- Zahlungsmittel;

- Mittelpunkt;

- Lebensmittel;

- Stadtmitte.

IX. Sie wissen etwas nicht genau. Formulieren Sie vorsichtige Aussagen. Gebrauchen Sie dabei die folgenden Sätze:

- wenn ich mich nicht irre;

- soviel ich weiß;

- es scheint mir (mir scheint);

- ich glaube auch.

Beispiel: - Wien hat langjährige Traditionen als Universitätsstadt.

- Ich glaube auch, dass Wien langjährige Traditionen als Universitätsstadt hat.

1. Der Magistrand hat weiter studiert, weil es ihm Spaß machte.

2. Für seine Magisterarbeit muss man sich auf jeden Fall ein Thema suchen, für das man sich begeistert.

3. Das wissenschaftliche Arbeiten kostet sehr viel Zeit.

4. Mein Kollege befasst sich sehr intensiv und vertieft mit seiner Magisterarbeit.

X. Was verstehen Sie unter dem Begriff Lebensstil?

 

XI. Wie würden Sie die Lebensstile der folgenden Menschen beschreiben?

1. Er stellt sehr hohe Ansprüche an sich.

2. Sie ist ständig auf Reisen.

3. Sie lebt zurückgezogen.

4. Er wechselt ständig seinen Job und auch seine Freundinnen.

5. Er braucht nicht viel zum Leben.

6. Er arbeitet immer in der Bibliothek.

 

XII. Unterhalten Sie sich nun zu zweit. Sprechen Sie darüber,

- wo Sie wohnen;

- wo Sie studieren;

- wofür Sie sich interessieren;

- wie Ihr Lebensstil ist;

- wann und wo Sie Ihre Magisterarbeit verteidigen werden;

- warum Sie einen Magisterstudiengang machen.

Haben Sie das gewusst?

Der Magister Legum Europae (MLE) ist ein europäischer Magisterabschluss.

Gespräch

XI. Peter und Karl sitzen in einem gemütlichen Café und unterhalten sich über Magister Legum Europae-Grad. Lesen Sie, worüber sie sprechen, mit verteilten Rollen.

Peter: Soviel ich weiß, du studierst an der Universität zu Hannover. Stimmt das?

Karl: Ja, es ist so. Ich studiere da Rechtswissenschaften. Ich möchte den Magister Legum Europae-Grad erwerben.

Peter: Was brauchst du dazu?

Karl: Zuerst musste ich ein erfolgreich abgeschlossenes Grundstudium der Rechtswissenschaften an einer Universität (EU) haben. Und nun kann ich im Laufe eines akademischen Jahres diesen Magisterstudiengang machen.

Peter: Musst du Magisterprüfungen ablegen? Wenn ja, dann welche?

Karl: Aber sicher! Die Magisterprüfung besteht aus einer schriftlich angefertigten Magisterarbeit und einer mündlichen Prüfung.

Peter: Wirst du durch ein Stipendium unterstützt?

Karl: Ja. Durch ERASMUS-Stipendium.

Peter: Dann viel Erfolg!

Karl: Herzlichen Dank!

 

XII. Inszenieren Sie ein ähnliches Gespräch.

XIII. Karl studiert in Hannover. Er macht einen Magisterstudiengang und möchte Magister Legum Europae-Grad erwerben. Er schreibt an seine Freundin in Minsk einen Brief. Lesen Sie, worüber er schreibt, und beantworten Sie die Frage: Was vermittelt dieser Magisterstudiengang?

Liebe Katharina,

wie geht es dir? Stell dir vor, ich bin nun in Hannover und mache hier einen Magisterstudiengang. Ich möchte den Magister-Legum Europae-Grad erwerben. Dieser Studiengang bereitet den Magistranden auf eine internationale juristische Betätigung vor. Er vermittelt zusätzlich zu Kenntnissen des Europäischen Rechts auch solche des Rechts der verschiedenen europäischen Rechtsordnungen. Dieser Studiengang schenkt auch den sozialen, politischen und wirtschaftlichen Bedingungen in Europa große Aufmerksamkeit.

Ich studiere immer am Vormittag, dann habe ich Freizeit. Ich besuche oft die Bibliothek, wo ich meine Magisterarbeit anfertige. In der Stadt gibt es viel zu besichtigen. Ich habe mir die Gemäldegalerie schon angesehen. Ich wohne bei einer russischen Familie, denn ich möchte mehr Russisch sprechen.

Hast du die Lust, mich zu besuchen? Schreib mir doch mal!

Dein Karl

XIV. Sie können bestimmt über den Magister Legum Europae-Grad erzählen. Machen Sie das nach den folgenden Stichpunkten:

- Magisterprüfungen;

- Stipendium;

- Fächer, die studiert werden.

 

XV. Schreiben Sie nun einen Brief, wo Sie Ihr Magisterstudium darstellen. Teilen Sie auch mit, in was für einem Beruf Sie bis heute gearbeitet haben / was Ihnen an Ihrem Beruf gefällt / mehr Frauen oder Männer in Ihrem Beruf arbeiten / welche Probleme bei Ihrer Arbeit immer noch aktuell sind / wo Sie nach dem Magisterstudiumabschluss tätig sein möchten.

Merken Sie sich.

Ist es wahr?Это правда?

Das ist ja prima!Это великолепно!

Es ist wirklich so.Это действительно так.

Hör doch auf!Да прекрати же!

Einverstanden!Согласен!

Abgemacht! Решено!

 

Haben Sie das gewusst?

Eine wissenschaftliche Arbeit ist ein systematisch gegliederter Text, in dem ein Wissenschaftler das Ergebnis seiner eigenständigen Forschung darstellt.

 

Gespräch

I. Zwei ehemalige Schulfreunde treffen sich zufällig in der Stadt. Lesen Sie, worüber Sie sprechen, mit verteilten Rollen.

Peter: Hallo Paul, bist du das wirklich? Seit langem haben wir uns nicht gesehen. Es freut mich, dich zu sehen.

Paul: Ja, es sind sechs Jahre vergangen.

Peter: Ich habe gehört, dass du die Universität für Informatik und Radioelektronik absolviert hast. Ist es wahr?

Paul: Ja, es ist wirklich so. Und jetzt bin ich Magistrand dieser Universität. Ich mache einen Magisterstudiengang am Lehrstuhl für radioelektronische Mittel.

Peter: Das ist ja prima! Zu welcher Fakultät gehört dieser Lehrstuhl?

Paul: Er gehört zur Fakultät für Computerprojektierung. Hör, bitte jetzt zu!

Das Thema meiner Magisterarbeit heißt „Modellierung und Computerprojektierung der radioelektronischen Mittel“.

Peter: Hör doch auf! Ich vergesse sowieso. Du brauchst das nicht zu sagen. Komm morgen zu mir. Ich erzähle, was ich mache. Einverstanden?

Paul: Abgemacht! Danke sehr, Peter, bis morgen!

Peter: Auf Wiedersehen, Paul!

II. Unterscheiden Sie:

hören слышать, слушать zuhören     слушать внимательно gehören     относиться, принадлежать aufhören     прекращать, переставать

III. Was kommt in die Lücken: hören (gehört), zuhören (zugehört), gehören (gehört), aufhören (aufgehört).

1. Ein Professor aus Deutschland hält heute die Vorlesung in Physik. Hast du davon ...?

2. Ich werde die Vorlesung dieses deutschen Professors besuchen und ....

3. Unser Lehrstuhl ... zur Fakultät für Computerprojektierung.

4. Dieser Magistrand hat in diesem Monat ... zu studieren.

5. Man ... eine wunderschöne Musik, die den ganzen Saal bezaubern konnte.

6. Das ... nicht zur Sache.

7. Er will schon mit seinen Versuchen ….

8. Diese Entwicklungen ... unseren Wissenschaftlern.

9. Hör doch damit ...!

IV. Stellen Sie kurze Dialoge zusammen.

Beispiel: - Ist es wahr, dass du die wissenschaftliche Arbeit schreibst?

- Ja, es ist wirklich so. Ich arbeite schon daran.

1. Ist es wahr, dass dein wissenschaftlicher Betreuer mit seiner Arbeit an unserer Uni aufgehört hat?

2. Ist es wahr, dass du schon nicht zu unserem Lehrstuhl gehörst?

3. Kannst du mir etwas erklären? Hast du doch die Vorlesung in Physik besucht und zugehört?

4. Hast du gehört, dass das Büro von DAAD in Minsk eröffnet ist?

 

V. Spielen Sie ein ähnliches Gespräch (s. Übung 1)

VI. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie die Frage:Welche wissenschaftlichen Arbeiten müssen die Studenten während des Studiums erstellen?

Wissenschaftliches Arbeiten

In den Geistes- und Naturwissenschaften beruht der Anspruch an wissenschaftliches Arbeiten auf dem Grundsatz, dass es zu einem Thema nie nur eine Informationsquelle, sondern immer mehrere gibt. Die folgenden Vorgehensweisen sind dabei vor allem für Geisteswissenschaften charakteristisch.

In einem ersten Schritt sichtet der Wissenschaftler die Quellen bzw. die Sekundärliteratur. Er geht in Archive bzw. in Bibliotheken und sucht sich wissenschaftliche Arbeiten zu seinem Thema oder zu Aspekten seines Themas und stellt eine Bibliographie zusammen.

Im zweiten Schritt überschaut er das Material und vergleicht Quellen und Literatur. Ziel des Vergleichs ist es, Unstimmigkeiten aufzudecken und eine eigene Meinung zu entwickeln.

Im dritten Schritt beginnt der Autor seine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben. Dabei stellt er kurz dar, was er an Veröffentlichungen bereits vorgefunden hat, und was sie zum eigenen Projekt beitragen können.

Möglich sind Zusammenfassungen der verschiedenen Veröffentlichungen. Möglich ist es auch, fremde Autoren wörtlich zu zitieren.

In jedem Fall muss immer die Herkunft des Gedankens, Begriffs oder einer Idee benannt werden. Dies geschieht in wissenschaftlichen Anmerkungen. Sie geben den Autor den Titel, den Erscheinungsort, das Erscheinungsjahr und die Seite oder Seiten an, die man verwendet hat.

Die genaue Herkunftsangabe ist für die Belegbarkeit einer Behauptung wichtig. Dies dient auch dem Schutz des Wissenschaftlers selbst. Hat er ungeprüft eine Falschinformation übernommen und die Herkunft nicht angegeben, wird er selbst für den Fehler verantwortlich gemacht.

Zitierbar sind in der Regel alle wissenschaftlichen Publikationen, hier insbesondere Monografien und Zeitschriftenaufsätze. Nichtwissenschaftliche Informationsquellen (z.B. Populärliteratur, private Web Sites) gehören in der Regel nicht zur zitierbaren Literatur.

In einem vierten Schritt entwickelt der Wissenschaftler seine eigene Idee.

 

    r f
Mit den Informationsquellen der wissenschaftlichen Arbeit können sich alle bekannt machen.    
Im ersten Schritt sieht der Wissenschaftler sein Material durch.    
Im zweiten Schritt wählt er wissenschaftliche Arbeiten zu seinem Thema.    
Im dritten Schritt fängt er an seine Arbeit zu schreiben.    
Im vierten Schritt entwickelt der Wissenschaftler seine Theorie.    

XVI. Finden Sie im Text oben die Antworten auf die folgenden Fragen.

1. Was macht der Wissenschaftler im ersten Schritt?

2. Wann beginnt der Autor seine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben?

3. Muss man die Herkunft einer Idee benennen?

4. Was ist zitierbar?

 

XVII. Äußern Sie Ihre Meinung zu folgenden Aussagen.

1. Grundwert der Wissenschaft ist das Streben nach Wahrheit.

2. Die Erhöhung des Lebensniveaus der Menschen hängt von der Entwicklung der Wissenschaft ab.

3. Wissenschaft muss keinesfalls zum Spielball politischer und finanzieller Interessen werden.

4. Die wissenschaftliche Betätigung steht jedermann offen und ist grundsätzlich nicht an Voraussetzungen geknüpft.

5. Wissen ist Macht.

 

XVIII. Wie stellen Sie sich Ihr wissenschaftliches Arbeiten vor?

XIX. Nennen Sie die Schwierigkeiten bei Ihrem wissenschaftlichen Arbeiten (wenn es solche gibt).

XX. Berichten Sie im Plenum über Ihr wissenschaftliches Arbeiten.

XXI. Diskutieren Sie über das wissenschaftliche Arbeiten.

XXII. Wie verstehen Sie die Redewendung: Wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen? Folgen Sie immer einem Rat, der Ihnen gegeben wird?

Studium an der Aspirantur

Merken Sie sich.

die Würde (der Grad) eines Kandidaten der technischen Wissenschaften (die RB) степень кандидата технических наук
die Würde eines Doktors der mathematischen Wissenschaften (die RB) степень доктора математических наук
sich beschäftigen mit D, sich befassen D mit заниматься чем-либо
Hals und Beinbruch! Ни пуха ни пера!
Du weißt doch darüber Bescheid. Ты ведь это знаешь.
zur Zeit, gegenwärtig, jetzt, heute в настоящее время, теперь, сегодня
Keine Ursache! Не стоит (благодарности)!

 

Haben Sie das gewusst?

Promotion: Beförderung zur Kandidatenwürde (in der RB) Beförderung zur Doktorwürde (in der BRD) Habilitation: Erwerb der Ordentlichen Lehrberechtigung an Hochschulen (in der BRD) Beförderung zur Doktorwürde (in der RB)

 

Gespräch

I. Peter und Paul treffen sich zufällig in einem Café. Lesen Sie, worüber sie sprechen, mit verteilten Rollen.

Peter: Hallo, Paul! Wir haben uns schon lange nicht gesehen? Wo steckst du denn?

Paul: Ich studiere an der Aspirantur in Berlin. Und was machst du denn da in Minsk?

Peter: Ich studiere auch an der Aspirantur. In Minsk. Sag mal, welche Aufnahmeprüfungen hast du abgelegt?

Paul: Keine. Ich brauchte nur mein – Abschlusszeugnis – mein Diplom vorzulegen.

Peter: So einfach? Ich musste aber eine Aufnahmeprüfung ablegen. Und woran arbeitest du zur Zeit?

Paul: Jetzt sammle ich wissenschaftliches Material für meine Doktorarbeit. Und du?

Peter: Ich bereite mich zu Kandidatenprüfungen vor. In der Philosophie, in der deutschen Sprache und in meinem Fach.

Paul: Hals und Beinbruch! Und womit beschäftigst du dich zur Zeit?

Peter: Mit Informatik. Dieses Thema interessiert mich schon lange. Du weißt doch darüber Bescheid. Vielleicht wirst du bald promovieren?

Paul: In zwei Jahren.

Peter: Dann wünsche ich dir viel Erfolg.

Paul: Vielen Dank.

Peter: Keine Ursache.

Paul: Tschüs, Peter!

Peter: Bis bald, Paul!

 

II. Unterscheiden Sie:

in+ слово, обозначающее время nach через Gegenwart, Zukunft Vergangenheit  

III. Was kommt in die Lücken: in oder nach?

1. Kauf diesen billigen Computer nicht! … ein paar Wochen geht er bestimmt kaputt.

2. … zwei Stunden Stadtbummel war ich schon müde.

3. … zehn Minuten muss ich beim Zahnarzt sein. Warte bitte auf mich hier!

4. Hast du gefragt, … wie vielen Tagen wir deinen Freund besuchen dürfen?

IV. Erklären Sie die folgenden Begriffe.

- der Promovierende;

- der Promovierte;

- Fachkräfte;

- Führungskräfte;

- der Stipendiat;

- technische Intelligenz;

- künstliche Intelligenz.

 

V. Sagen Sie, dass Sie dasselbe machen möchten.

Beispiel: - Ich möchte mich mit der wissenschaftlichen Arbeit beschäftigen. Und Sie?

- Ich möchte mich auch damit befassen.

1. Ich möchte mich mit der Informatik beschäftigen. Und Sie?

2. Mein Fachkollege möchte sich mit der künstlichen Intelligenz beschäftigen. Und Sie?

3. Mein Freund möchte sich mit der Optoelektronik beschäftigen. Und Sie?

4. Ich möchte mich mit der Datenverarbeitung beschäftigen. Und Sie?

 

VI. Lesen Sie die folgende Anzeige und antworten Sie auf die Frage: Würden Sie diesen Studiengang wählen? Wenn ja, dann warum.

Technische Universität zu Braunschweig Der Integrierte Internationale Master- und Promotionsstudiengang Der Master-Studiengang richtet sich an inländische Studierende, die nach nur vier Semestern den Titel Master of Science anstreben. Aufbauend auf einem vorherigen akademischen Abschluss im Fach Chemie (Bachelor - Abschluss oder Äquivalent mit Hauptfach Chemie, Fachhochschulabschluss Chemie) erlaubt das Master-Studium die Vertiefung des jeweiligen persönlichen Interessenschwerpunktes. Ein Übergang in die Promotionsphase ist für besonders qualifizierte Studierende nach einem Studienjahr möglich, wodurch nicht der Master of Science, sondern die Promotion mit dem Grad Dr. rer. nat. den erfolgreichen Abschluss kennzeichnet.  

VII. Worauf kommt es beim Promovieren an? Am besten fragen wir den mehrfachen Olympia-Sieger Michael Groß. Lernen Sie ihn nun kennen.

 

Michael Groß

Michael Groß stellte in den achtziger Jahren etliche Europa- und Weltrekorde im Schwimmen auf, holte für Deutschland drei Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen und wurde viermal zum Sportler des Jahres gewählt. Heute betreibt er eine Beratungsgesellschaft für Unternehmenskommunikation. Groß promovierte 1994 an der Universität Frankfurt mit einer Arbeit über Ästhetik und Öffentlichkeit.

VIII. Und lesen Sie nun darüber, was Herr Groß unter Promovieren versteht.

„In meiner Doktorarbeit geht es um das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft im deutschen Idealismus, unter anderem bei Goethe und Schiller. Öffentliche Meinungsbildungsprozesse funktionieren heute strukturell gesehen genauso wie damals. Und das Wissen darum, wie man bei einem Publikum Gehör finden kann, nutzt mir heute im Job auch noch sehr viel. Aber sonst hat mir die Doktorarbeit beruflich nichts Konkretes gebracht. Das war auch nicht der Sinn. Eine Doktorarbeit sollte man schreiben, weil man sie wirklich schreiben will, nicht als Mittel zum Zweck. Ich wollte einfach zeigen, dass ich das kann: eine umfassende Forschungsarbeit auf meinem Fachgebiet verfassen. Mein heutiger Beruf hat weder etwas mit Sport noch mit meinem Studienfach zu tun. Gerade als Geisteswissenschaftler sollte man nicht geradlinig planen, da kann man in allen möglichen Branchen und Firmen landen. Mir sind Leute verdächtig, die ihr Leben wie eine Einbahnstraße anlegen, die keine Brüche im Lebenslauf haben, die nie etwas gewagt haben – und vielleicht auch gescheitert und wieder aufgestanden sind.“

 

IX. Um den Text inhaltlich völlig zu erfassen, beantworten Sie die folgenden Fragen.

1. Worum geht es in seiner Doktorarbeit?

2. Was wollte Michael Groß einfach zeigen?

3. Welche Leute sind ihm zur Zeit verdächtig?

4. Können Sie den Sinn seiner Dissertation nennen?

 

X. Stellen Sie jetzt ähnliche Fragen

- zu seiner jetzigen Arbeit;

- zu seinen Erfolgen im Sport;

- zum Funktionieren öffentlicher Meinungsbildungsprozesse heute und damals (Goethe-Schiller-Zeit).

 

XI. Fassen Sie nun Informationen über Michael Groß zusammen:

- seine Erfolge im Sport;

- seine Promotion;

- den Inhalt seiner Doktorarbeit;

- die Gründe der Verfassung der Doktorarbeit;

- seinen heutigen Beruf;

- seine Meinung über die Leute, die keine Brüche in ihrem Lebenslauf haben.

 

XII. Äußern Sie Ihre Meinung von Michael Groß.

XIII. Haben Sie keine Brüche in Ihrem Lebenslauf gehabt?

 

XIV. Wie beurteilen Sie die folgenden Situationen? Noch rechtzeitig oder schon zu spät?

1. Sie haben sich mit Ihrem wissenschaftlichen Betreuer verabredet, sich um 18 Uhr zu treffen. Aber Sie kommen um Viertel nach 18.

2. Sie kommen 10 Minuten nach dem offiziellen Anfang Ihrer Arbeitszeit ins Büro.

3. Sie kommen 15 Minuten nach dem Anfang der wissenschaftlichen Konferenz.

4. Sie haben sich mit Ihrem Freund verabredet, sich in der Gaststätte um 20 Uhr zu treffen. Aber Sie kommen um halb 21 Uhr.

 

XV. Heute haben Sie eine schwierige Prüfung vor sich. Was können Sie machen um sich zu beruhigen? Einige Tipps dazu:

- Planen Sie für den Teil des Weges, den Sie zu Fuß zurücklegen, reichlich Zeit ein.

- Wählen Sie einen Umweg oder gehen Sie noch einmal um das Gebäude herum, bevor Sie sich auf den Weg machen.

- Legen Sie diesen zusätzlichen Weg bewusst langsam zurück. Versuchen Sie ruhig und tief zu atmen und gönnen Sie Ihrem Kopf eine Ruhepause.

- Kurz vor dem Ziel atmen Sie einmal tief ein (dabei nehmen Sie unwillkürlich eine geradere Haltung ein), und atmen Sie dann kurz und heftig aus – jetzt sind Sie bereit.

XVI. Wenn Sie stark erregt sind:

- Holen Sie sich ein Glas Wasser (am besten Leitungswasser oder stilles Wasser aus der Flasche).

- Trinken Sie es aus, so schnell Sie können, ohne sich zu verschlucken.

- Durch das Schlucken entspannen Sie sich und sind dann mit Ihrem Ärger oder Kummer auseinandergesetzt.

 

XVII. Lesen Sie den Text unten ohne Wörterbuch. Aber sagen Sie zuerst: Was erwarten Sie vom Inhalt aufgrund der Überschrift? Lesen Sie dann den Text und nennen Sie alle für Sie unbekannten Wörter. Erschließen Sie die Bedeutung dieser Wörter aus dem Kontext. Wie werden Sie das tun?

Der promovierte Unternehmer D. Hundt erzählt

„In meiner Dissertation ging es darum, ein beim Chemieunternehmen Ciba AG in Basel eingeführtes Entlohnungssystem zu analysieren und zu optimieren. Ich hatte an der Technischen Hochschule in Zürich Maschinenbau studiert und während des Studiums ständig auch Vorlesungen am Betriebswirtschaftlichen Institut besucht.

Das Studium war sehr streng organisiert, fast oberschulartig. Es entsprach nicht gerade den Vorstellungen von einem Studium, aber es war außerordentlich effizient. Die Arbeit habe ich auch deswegen mit so großer Begeisterung gewählt, weil sie im Rahmen einer von der Ciba finanzierten Untersuchung des Betriebswissenschaftlichen Instituts durchgeführt wurde und damit von vornherein unter einer strengen Terminvorgabe stand. Das half mir die Promotion innerhalb von knapp zwei Jahren zu Ende zu bringen. Das Ganze hat mir viel Spaß bereitet.

Ob meine Karriere ohne Promotion anders verlaufen wäre, ist schwer zu sagen. Ich denke, mit vergleichbarer Leistung und Motivation hätte ich mich vermutlich ähnlich entwickelt. Der Inhalt meiner Dissertation war allerdings eine hervorragende Grundlage, als ich aktiv in die Tarifpolitik einstieg und Vorsitzender des Verbandes der Metallindustrie in Baden-Württemberg wurde.

Der wertvollste Pluspunkt einer Dissertation ist in meinen Augen, dass man sich in jungen Jahren einmal sehr intensiv und vertieft mit einer Thematik befasst. Das ist außerordentlich selbst disziplinierend. Wenn es um eine Tätigkeit in der freien Wirtschaft geht, würde ich aber nur dann zur Dissertation raten, wenn sie in einem angemessenen Zeitraum absolviert werden kann. Es ist eine Schande, wie viele Doktoranden längerfristig als billige Arbeitskräfte an den Lehrstühlen beschäftigt werden.“

 

XVIII. Was bedeutet der Ausdruck:Es ging darum, …? Kennen Sie synonymische Ausdrücke?

XIX. Finden Sie im Text die Antworten auf die folgenden Fragen.

1. Worum ging es in der Dissertation von Herrn Hundt?

2. Wie war sein Studium organisiert?

3. Wann half dem Herrn Hundt seine Dissertation?

4. Können Sie den wertvollsten Pluspunkt seiner Dissertation nennen?

XX. Fassen Sie den Textinhalt kurz zusammen. Sie können die Antworten aus der Übung XVIIanwenden.

XXI. Sie sind mit den folgenden Meinungen nicht einverstanden. Formulieren Sie höfliche Ablehnungen mit den angegeben Redemitteln.

- Ich bin anderer Meinung.

- Ich bin nicht dieser Auffassung.

- Da muss ich Ihnen leider widersprechen.

- Ich bin in keiner Weise einverstanden.

- Ich finde das nicht richtig.

 

1. Immer mehr Menschen verteidigen ihre Magisterarbeit.

2. Immer mehr junge Leute gehen in die Aspirantur.

3. In der letzten Zeit wird die Umwelt nicht stärker als früher belastet.

4. Im Büro tragen die Doktoranden häufig fleckige Jeans.

XXII. Teilen Sie diese Meinungen? Oder?

1. Der Doktortitel verschafft einem vielleicht eine Arbeit, die Spaß macht.

2. Das Ansehen bzw. hohe Prestige eines Doktor-Grades ist wichtiger als der Verdienst.

3. Ich würde lieber Professor an einer Universität werden als zum Beispiel Unternehmer.

4. Der Doktortitel garantiert einen sicheren Arbeitsplatz.

5. Man kann kreativ arbeiten.

XXIII. Man sagt:Es lohnt sich Promovieren.Und wie ist Ihre Meinung?

XXIV. Hat der folgende Satz Sie hat eine sehr hohe Meinung von sicheine positive oder eine negative Bedeutung? Wie meinen Sie?

XXV. Ein frisch gewordener Doktor hat Gratulationen erhalten. Welche Grüße passen nicht zu diesem Anlass?

1. Mit den besten Wünschen zum Jubiläum.

2. Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag.

3. Alles Gute für deine zukünftige Tätigkeit.

4. Fröhliche Ostern.

5. Ich freue mich über deine Promotion und wünsche die alles Gute.

6. Ich gratuliere dir herzlich zur bestandenen Prüfung.

 

XXVI. Sie treffen zufällig auf der Straße Ihren Freund. Sie unterhalten sich über Ihr Studium an der Aspirantur.

XXVII. Führen Sie nun selbst eine Diskussion zum Thema Pro und contra Promotion. Benutzen Sie die Redemittel:

- Ich meine (Ich bin der Meinung), dass ….

- In diesem Punkt haben Sie Recht, aber ….

- Das bezweifele ich.

- Entschuldigen Sie, dass ich Sie unterbreche, aber ….

Haben Sie das gewusst?

1. Die Nationale Akademie der Wissenschaften begann ihre Tätigkeit am 1. Januar 1929. 2. Bei der Akademie der Wissenschaften war 1931 die Aspirantur eröffnet, die bis heute besteht.

 

XXVIII. Lesen Sie den folgenden Text. Bestimmen Sie die Richtlinien von Tätigkeit der Nationalen Akademie der Wissenschaften.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften (NAW) ist die höchste staatliche wissenschaftliche Einrichtung. Sie ist für die Durchführung und Koordinierung der Grundlagenforschungen in den Hauptrichtungen der Natur-, Technik- und Geisteswissenschaften zuständig. Forschungsarbeit wird von den Wissenschaftlern der NAW in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Forschungsbüros, Hochschulen, Vereinigungen und Unternehmen durchgeführt.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften leistet einen bedeutenden Beitrag zur Ausbildung von wissenschaftlichen Fachleuten.

XXIX. Teilen Sie diese Meinungen oder sind Sie anderer Meinung? Gebrauchen Sie dabei folgende Redewendungen:

Was Sie sagen, ist richtig (nicht richtig);

Merken Sie sich.

Er trifft sich mit seinem wissenschaftlichen Betreuer. Он встречается со своим научным руководителем.
Aber sicher! Ну конечно!
Er ist an unserer Universität tätig. Он работает в нашем университете.
Ich bin in Eile. Ich habe es eilig. Ich eile. Ich beeile mich.   Я тороплюсь.
Mach's gut! Будь здоров! (Пока!)

Haben Sie das gewusst?

Es muss geregnet haben. = Es hat bestimmt geregnet. Es soll geregnet haben. = Man sagt, es hat geregnet. Es darf nicht geregnet haben. = Es hat vielleicht nicht geregnet. Er will das nicht gesagt haben. = Er behauptet, dass er das nicht gesagt hat.

Gespräch

I. Paul und Peter treffen sich zufällig auf der Straße. Lesen Sie, worüber sie sprechen, mit verteilten Rollen:

Paul: Grüß dich, Peter!

Peter: Grüß dich, Paul! Wohin so eilig?

Paul: Entschuldige, Peter. Ich bin wirklich sehr in Eile. Ich mache einen Magisterstudiengang an unserer Universität. Und jetzt treffe ich mich mit meinem wissenschaftlichen Betreuer.

Peter: Kenne ich deinen wissenschaftlichen Betreuer?

Paul: Aber sicher. Das ist Herr Professor Dostanko.

Peter: Ja, ich kenne ihn schon lange. Seit vielen Jahren ist er an unserer Universität tätig.

Paul: Er ist ein berühmter Wissenschaftler auf dem Gebiet der Elektronik. Weißt du darüber Bescheid?

Peter: Natürlich! Ich weiß auch darüber Bescheid. Er soll viele wissenschaftliche Artikel geschrieben haben.

Paul: Ja, es ist so. Und nicht nur viele Artikel, sondern auch Monografien und Broschüren.

Peter: Mach's gut!

Paul: Bis bald!

II. Sagen Sie es anders.

1. Der Aspirant will diese wissenschaftlichen Versuche durchgeführt haben.

2. Deine Erfindung soll keinen Beitrag zu unserer Volkswirtschaft geleistet haben.

3. Die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Experimente dürfen sie in einem Betrieb überprüft haben.

4. Seine Dissertationsarbeit kann den Anforderungen der gegenwärtigen Wissenschaft entspochen haben.

 

III. Vergleichen Sie die beiden Fragen. Worin besteht der Unterschied?

1. Leihst du mir deinen Bleistift?

Würdest du mir deinen Bleistift leihen?

2. Schließen Sie die Augen?

Könnten Sie die Augen schließen?

3. Haben Sie etwas dagegen, dass ich heute diese Prüfung ablege?

Hätten Sie etwas dagegen, dass ich heute diese Prüfung ablege?

4. Treffen Sie sich morgen mit Ihrem wissenschaftlichen Betreuer?

Würden Sie sich morgen mit Ihrem wissenschaftlichen Betreuer treffen?

 

IV. Formulieren Sie die Aufgaben für die Magistranden in Aufforderungsform. (Anrede: du, ihr, Sie). Sagen Sie dann diese Sätze wie in der Ǘbung III.

Beispiel: den Magisterstudiengang machen (ihr)

Macht den Magisterstudiengang!

– an den Kooperationsgesprächen teilnehmen (du);

– über Perspektiven der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Weißrussland sprechen (ihr);

– sich in der Staatlichen Universität für Informatik und Radioelektronik treffen (Sie);

– gegenwärtige Lage der Zusammenarbeit zwischen Russland und Weißrussland beschreiben (du).

 

V. Sie arbeiten in der Bibliothek und haben keine Uhr mit. Sie müssen aber zu einem wichtigen Treffen mit Ihrem wissenschaftlichen Betreuer. Welche der zwei folgenden Bitten empfinden Sie als besonders höflich, welche als weniger höflich?

Sagen Sie bitte, wie spät ist es?

Könnten Sie mir die Uhrzeit sagen?

VI. Sie sitzen in der Bibliothek und schreiben einen wissenschaftlichen Artikel. Ihr Kugelschreiber ist kaputt. Bitten Sie Ihren Nachbarn um einen Kuli.

 

VII. Sie haben sich in der Stadt verlaufen und finden den Weg zu Ihrer Universität nicht. Bitten Sie jemanden um Hilfe.

VIII. Lesen Sie den Fragebogen unten. Markieren Sie die Fragen, die Sie beantworten möchten.

Fragebogen

1. Wer sind Sie?

2. Was sind Sie?

3. Ihre Hobbys?

4. Wer oder was ist das wichtigste für Sie?

5. Was hassen Sie?

6. Was essen Sie gern?

7. Ihre Lieblingsmusik?

8. Was macht Sie wütend?

9. Verstand oder Gefühl? Was ist wichtiger? Warum?

10. Wovon träumen Sie?

11. Wie alt möchten Sie werden?

12. Was fasziniert Sie?

13. Wie viel Geld möchten Sie haben?

 

IX. Bereiten Sie zu zweit ein Interview vor. Benutzen Sie dabei den Fragebogen.

X. Nennen Sie die negativen Eigenschaften.

sparsam ehrgeizig kritisch treu
fleißig selbstbewusst zynisch schlau
offen ordentlich lebhaft klug
oberflächlich neugierig arrogant böse
humorvoll klug stark großzügig

 

XI. Wie heißt das Gegenteil der negativen Eigenschaften aus der Űbung X?

XII. Erklären Sie die folgende Redewendung: Er arbeitet wie ein Pferd. In welchen Situationen wird diese Redewendung gebraucht? Haben wir im Russischen eine entsprechende?

XIII. Wählen Sie eine der Personen auf den Fotos aus. Wie meinen Sie, welche Charaktereigenschaften treffen dieser ausgewählten Person zu? (Sie/er ist fleißig, (un)höflich, (un)ordentlich, geduldig, verantwortungsvoll, faul usw.).

 

XIV. Welche Charaktereigenschaften kennen Sie noch?

XV. Beschreiben Sie eine Person, die Sie gut kennen.

XVI. Welche Charaktereigenschaften haben Sie persönlich?

XVII. Welche Charaktereigenschaften hat Ihr wissenschaftlicher Betreuer?

Haben Sie das gewusst?

Der ausführliche Lebenslauf beginnt mit der Überschrift „Lebenslauf“. Der wird in der Ich-Form geschrieben. Der nennt Namen der Eltern sowie den Geburts- und Wohnort. wird häufig mit der Hand geschrieben. gibt Auskunft über Schulbildung und Ausbildung. gibt Auskunft über Tätigkeiten. informiert über Auslandsaufenthalte. endet mit Datum und Unterschrift.

 

XVIII. Über den Lebenslauf von Gottfried Wilhelm von Leibniz erfahren Sie aus dem Text unten. Überfliegen Sie diesen. Beantworten Sie jetzt die Frage: Was befriedigt Wilhelm nicht?

Merken Sie sich.

Aus Deutschland stammen viele Forscher. Родиной многих исследователей является Германия.
Das ist in aller Welt ein Begriff. Это известно во всем мире.
Die chemische Forschung wurde von Otto Hahn geprägt. На исследование по химии оказал свое влияние Отто Ган.

Gespräch

I.Henrik und Elke treffen sich zufällig in der Bibliothek. Lesen Sie, worüber sie sprechen, mit verteilten Rollen.

Henrik: Hallo, Elke! Ich habe nicht gewusst, dass du dich auch für die deutsche Wissenschaft und Wissenschaftler interessierst.

Elke:Tag, Henrik! Ja, das Thema meiner Magisterarbeit ist damit verbunden.

Henrik: Ich habe gelesen, dass die deutschen Wissenschaftler zur Entwicklung der Weltwissenschaft einen großen Beitrag geleistet haben und bis heute leisten.

Elke:Ja, das stimmt. Die Namen der deutschen Wissenschaftler sind weltbekannt. Zum Beispiel, Albert Einstein und Max Plank haben wichtige Prinzipien der theoretischen Physik begründet. Auf diesen Theorien konnten Werner Heisenberg und Max Born weiter aufbauen.

Henrik: Das weiß ich. Aber einige von meinen Bekannten zweifeln manchmal daran, dass die deutsche Wissenschaft eine reiche Geschichte hat und zur Zeit hoch entwickelt ist.

Elke: Es ist denn offensichtlich! Diese Informationen kannst du in zahlreichen Enzyklopädien und Nachschlagwerken finden.

Henrik: Kann ich dabei auf deine Hilfe hoffen?

Elke: Aber sicher! Heute Nachmittag können wir uns treffen.

Henrik: Danke, Elke! Tschüs!

Elke: Alles Gute! Tschüs!

 

II. Unterscheiden Sie:

einen Beitrag leisten (zu D) внести вклад (во что-л.) einen Beitrag schreiben   написать статью

III.Was kommt in die Lüken: leisten oder schreiben.

1. Die belarussichen Physiker haben einen großen Beitrag zur Weltwissenschaft...

2. Um einen wissenschaftlichen Beitrag zu ..., muss man genug Informationen zum gewählten Thema haben.

3. Ich weiß genau, dass Peter zur Zeit einen Beitrag ... .

4. Wozu haben unsere Forscher einen Beitrag ...?

5. Es ist nicht leicht, einen Beitrag ….

IV. Unterscheiden Sie.

sinken (s)   падать, опускаться, понижаться senken снижать, опускать, сокращать

 

V.Was kommt in die Lücken: sinkenoder senken?

1. Wir sind gezwungen, die Ausgaben für unser Forschungsprogramm zu ... .

2. Es ist offensichtlich, dass der Wasserstand im Fluss ... .

3. Wir beobachteten etwa eine halbe Stunde, wie die Sonne ... .

4. Wir müssen ganz gründlich untersuchen, warum die Arbeitsproduktivität unserer Fabrik ... ist.

5. Den Energieverbrauch zu ..., ist unser Ziel geworden.

VI. Lesen Sie den Dialog mit verteilten Rollen.

Katja: Hallo, Lena! Ich habe gehört, dass ihre Firma den Energieverbrauch im letzten Jahr stark gesenkt hat.

Lena: Hallo, Katja! Ja, du weißt Bescheid. Wir haben die modernen Lichtanlagen installiert. Wenn der Energieverbraucht sinkt, kann man auch dazu sehr viel Geld sparen.

Katja: Interessant. Darüber muss ich nachdenken.

Lena: Wenn du dich für diese Frage interessierst, kann ich dir ein paar Firmen empfehlen, die sich damit beschäftigen.

Katja: Vielen Dank! Wann könnten wir uns treffen?

Lena: Ich glaube, morgen Nachmittag. Rufe mich bitte um 12 an.

Katja: Schön! Ich rufe dich an. Tschüs!

Lena: Tschüs!

VII. Spielen Sie ein ähnliches Gespräch?

VIII. Kennen Sie die Bedeutung der fettgedruckten Präpositionen?

1. Deutsche Wissenschaftler begründeten mit ihren Theorien wichtige Prinzipien der theoretischen Physik.

2. Heinrich Rudolf Hertz schrieb bedeutende Arbeiten zu der elektromagnetischen Strahlung, die für die heutige Telekommunikationstechnik maßgeblich sind.

3. Die Entwicklungen von Nikolaus Otto und Rudolf Diesel haben das Verkehrswesen revolutioniert.

4. Die chemische Forschung wurde unter anderem von Otto Hahn und Justus von Liebig geprägt.

5. Auch viele bedeutende Mathematiker wurden inDeutschland geboren.

 

IX. Erklären Sie die folgenden Begriffe.

- der Bereich der wissenschaftlichen Forschung;

- die Prinzipien der theoretischen Wissenschaft;

- die elektromagnetische Strahlung;

- die chemische Forschung;

- die Telekommunikationstechnik.

X. Stellen Sie kurze Dialoge zusammen.

Beispiel: -In einer Woche haben wir das Seminar in Physik. Zu welchem

Thema wirst du den Vortrag halten?

- Ich werde den Vortrag zum Thema „Die Nanotechnologien in

Physik“ halten. (Oder: Mein Vortrag heißt „Die

Nanotechnologien in Physik“.)

1. Ich möchte wissen, ob die Röntgenstrahlen eine wichtige Rolle in der medizinischen Diagnostik spielen.

2. Ich würde gerne erfahren, ob viele weltbekannte Wissenschaftler aus Deutschland stammen.

3. Es wäre interessant zu erfahren, wo man die Informationen über die deutschen Physiker erhalten kann.

4. Bist du der Meinung, dass die deutschen Erfinder die theoretische Physik revolutioniert haben?

5. Kannst du einen ausführlichen Bericht über die Entwicklung der deutschen Wissenschaft vorbereiten?

 

XI.Machen Sie sich mit der folgenden Wortliste vertraut. Bilden Sie die Sätze. Verwenden Sie dabei den Text unten.

- aus allen Bereichen der modernen Wissenschaften;

- wichtige Säulen der theoretischen Physik;

- eine kaum wegzudenkende Rolle spielen;

- das Verkehrswesen revolutionieren;

- die chemische Forschung;

- die erfolgreichen Erfindungen;

- viele bedeutende Mathematiker.

 

XII.Was passt zusammen?

Nomen Verb
aus Deutschland die Theorien die Strahlen das Verkehrswesen eine Rolle entdecken revolutionieren spielen begründen stammen

XIII. Bilden Sie Sätze mit den oben angeführten Substantiven und Verben. Verwenden Sie dabei den Text unten.

 

XIV.Lesen Sie den folgenden Text und finden Sie die Antworten auf die folgenden Fragen:

1. Wer begründete wichtige Prinzipien der theoretischen Physik?

2. Welche Rolle spielen die Röntgenstrahlen in der heutigen Medizin?

3. Wer hat das Verkehrswesen revolutioniert?

 

Aus Deutschland stammen zahlreiche Forscher aus allen Bereichen der modernen Wissenschaften. Albert Einstein und Max Planck begründeten mit ihren Theorien wichtige Säulen der theoretischen Physik, auf denen beispielsweise Werner Heisenberg und Max Born weiter aufbauen konnten. Wilhelm Conrad Röntgen, der erste Physik-Nobelpreisträger, entdeckte und untersuchte die nach ihm benannten Strahlen, die heute eine kaum wegzudenkende Rolle in der medizinischen Diagnostik und der Werkstoffprüfung spielen. Heinrich Rudolf Hertz schrieb bedeutende Arbeiten zur elektromagnetischen Strahlung, die für die heutige Telekommunikationstechnik maßgeblich sind. Die Entwicklungen von Nikolaus Otto, Rudolf Diesel, Gottlieb Daimler und Carl Benz haben das Verkehrswesen revolutioniert, die nach Ihren Erfindern benannten Bunsenbrenner und Zeppeline sind weltweit ein Begriff. Die chemische Forschung wurde von Otto Hahn und Justus von Liebig geprägt. Mit ihren erfolgreichen Erfindungen sind Namen wie Johannes Gutenberg, Werner von Siemens, Wernher von Braun, Konrad Zuse und Philipp Reis Bestandteile der technologischen Allgemeinbildung. Auch viele bedeutende Mathematiker wurden in Deutschland geboren, so zum Beispiel Adam Riese, Friedrich Bessel, Richard Dedekind, Carl Friedrich Gauß, David Hilbert, Emmy Noether, Bernhard Riemann, Karl Weierstraß und Johannes Müller (Regiomontanus). Weitere wichtige deutsche Forscher und Wissenschaftler sind Christiane Nüsslein-Volhard, Gottfried Wilhelm Leibniz, Alexander von Humboldt, Max Müller, Theodor Mommsen, Robert Koch und Max Weber. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit von oben genannten deutschen Wissenschaftlern haben den Entwicklungsstand der Weltwisenschaft beträchtlich gesteigert.

XV. Geben Sie den Textinhalt wieder. Gebrauchen Sie dabei die Sätze aus der Übung XXI.

XVI. Kennen Sie noch berühmte deutsche Wissenschaftler? Berichten Sie über einen von ihnen.

XVII. Lesen Sie den Dialog mit verteilten Rollen.

Paul: Hallo, Peter! Bist du schon mit deinem Versuch fertig?

Peter: Hallo, Paul! Noch nicht. Es ist mir noch nicht gelungen, die Geschwindigkeit der Datenübertragung zu steigern.

Paul: Ich würde dir empfehlen, dich an Professor Schmidt zu wenden. Ich weiß, dass er sich mit der Ausarbeitung von Kommunikationsmitteln beschäftigt.

Peter: Danke. Ich glaube, dass ich deinem Rat folge.

Paul: Nichts zu danken. Sag mir Bescheid, ob es alles klappt.

Peter: Ja, sicher. Ich rufe dich an. Tschüs!

Paul: Viel Erfolg! Tschüs!

XVIII. Kennen Sie diesen berühmten Wissenschaftler? Wenn ja, dann lesen Sie den Text unten und sagen Sie, was Neues Sie über dieses Genie erfahren haben.

Das „dumme“ Genie

„Aus ihm kann nie etwas Richtiges werden, meinten seine Lehrer und Verwandten. Der Junge schien sich als Kind nur langsam zu entwickeln. Erst mit fünf Jahren begann er zu sprechen. In der Schule passte er nicht auf. Er war ein furchtbar schlechter Schüler. Es hagelte Eintragungen ins Klassenbuch: „Der Schüler träumt“, „faul und dumm“, „ein hoffnungsloser Fall“. Er machte das Abitur nicht, sondern verließ die Schule vorzeitig.

Aus der Schule entlassen, weiß er aber nicht, was man nun tun soll. Er weiß nur, was er nicht will: beispielsweise im Elektrogeschäft seines Vaters arbeiten. Endlich entschließt er sich, an der Technischen Hochschule in Zürich Physik zu studieren. Denn dort wird man auch ohne Abitur aufgenommen, wenn man die Aufnahmeprüfung schafft. Zuerst fällt er durch. Aber beim zweiten Mal besteht er die Prüfung.

1896 beginnt er dann sein Studium. Er schließt es vier Jahre später ab. Allerdings mit so schlechten Noten, dass er keine Assistentenstelle bekommt. Nach einigen Hungermonaten wird er kleiner Beamter im Schweizer Patentamt. Bis jetzt haben Lehrer und Verwandtschaft also Recht behalten: Aus Albert kann nichts Richtiges werden!

Er beschäftigt sich jedoch abends und am Wochenende weiterhin mit der Physik. Drei Jahre später veröffentlicht der gerade 26-Jährige seine so genannte „Relativitätstheorie“. Die 30 Seiten lange Schrift verursacht eine wissenschaftliche Veränderung des damaligen Weltbildes, und das hat er nicht durch jahrelanges Forschen und Experimentieren geschafft, sondern allein durch Nachdenken. Er hat auch nicht viel studiert, sondern ist seinem Grundsatz gefolgt: „Phantasie ist wichtiger als Wissen“.

XIX. Formulieren Sie Sätze aus den biographischen Daten dieses Wissenschaftlers:

geb. 14.3.1879, judische Familie

1894 Schulaustritt ohne Abschluss

1900 Studienabschluss: Diplom, Fach Physik

1902 Beamter, Patentamt, Bern

1911 ordentlicher Professor, deutsche Universität Prag

1913 Entwurf: Allgemeine Relativitätstheorie

1921 Nobelpreis Physik

1933 Emigration USA

1955 Tod

 

XX. Erzählen Sie nun die Biographie dieses berühmten Wissenschaftlers.

XXI. Kennen Sie berühmte belarussische Wissenschaftler? Erzählen Sie über einen von ihnen.

Merken Sie sich.

Er nimmt sein Schicksal in seine Hand. Он берет свою судьбу в свои руки.
Die Wissenschaft ist ein wichtiges Element des Erneuerungsprozesses der Gesellschaft. Наука - важный элемент процесса регенерации общества.
Man muss Verantwortungsbewusstsein stärken. Нужно усиливать сознание ответственности.
Man muss die langfristigen Folgen unserer Handlungen bedenken. Нужно обдумывать долгосрочные последствия наших действий.

Gespräch

I.Helmut und Erika treffen sich zufällig in der Bibliothek. Lesen Sie, worüber sie sprechen, mit verteilten Rollen.

Helmut: Hallo, Erika! Interessierst du dich auch für die Entwicklungstendenzen der modernen Gesellschaft?

Erika: Tag, Helmut! Ja, das Thema meiner Dis







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