Text 3: Verwaltungsgliederung



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Text 3: Verwaltungsgliederung



Л. А. Бода

Deutschsprachige Länder

Учебно-методическое пособие

В 2 частях

 

 

 

Минск 2015

Teil 1

 

 

Deutschsprachige Länder

Deutschland

 

 

Aktiver Wortschatz

 

1. umfassen (h) vt. - охватывать; umfassend P1 - обширный, широкий. Die BRD liegt im Herzen Europas und umfasst ein großes Territorium.

2. grenzen vi, (an Akk.) - граничить с чем-либо; Grenze, die; -,-n - граница

3. umspülen vt - омывать (о море)

4. erstrecken sich - расстилаться, простираться

5. beschränken sich (auf Akk.) - ограничиваться, довольствоваться (чем-либо), ограничивать себя в чём-либо

6. Insel, die; -, -n - остров. Die Insel Rügen umfasst 926,4 km2.

7. Bevölkerungsdichte, die; = - плотность населения

8. Oberflächengehalt, der; -(e)s, -e - поверхность

9. Gebirge, das; -s,- - горы; das Mittelgebirge - средневысотные горы

10. Hügel, der ; -s, = - холм, пригорок, горка, курган, бугор

11. Binnensee, der; -s, -n – озеро

12. Tal, das; -s, Täler– долина, дол

13. schwanken, vi – качаться, колебаться, шататься; Schwankung, die; -, -en – колебание (температуры и т.д.), колебания, перемена в настроении.

14. Stamm, der; -s, Stämme – ствол, бревно, племя, род.

15. Mundart, die; -, -en – наречие, диалект.

16. Kammer, die; -, -n – комнатка, чулан, каморка; парламент, палата парламента; судебная палата.

17. gesetzgebend, a – законодательный

18. volljährig, a – совершеннолетний; volljährig werden – достигнуть совершеннолетия

19. Abgeordnete, der/ die; sub. – депутат (-ка).

20. verabschieden, vt – провожать (гостя, делегацию); увольнять (в отставку, с военной службы); принимать, утверждать (закон и т. п.);

verabschieden sich (von Dat.) – прощаться с кем-либо, sich mit einem Händedruck verabschieden – пожать на прощание друг другу руки.

21. vertreten, vt – заменять, замещать; j-n im Amt vertreten – замещать кого-либо по службе; представлять (страну и т. д.); Vertreter, der; -s, - –представитель, заместитель, агент.

22. bedürfen, vi (Gen.) – нуждаться в чём-либо, (по-)требоваться. Es bedürfte nur eines Wortes, um …. – Достаточно было только одного слова, чтобы …

23. Zustimmung, die; -, -en – согласие, одобрение; zustimmen, vi (Dat.) – соглашаться с кем-либо, одобрять что-либо.

24. Vertrag, der; -(e)s, Verträge – договор, контракт; einen Vertrag abschließen – заключать, подписывать договор.

25. Bоtschaft, die; -, en – весть, известие; послание, обращение; посольство; Botschafter, der; -s, - – посол.

26. Staatsgefüge, die; -, -n – государственное строение; Staatsaufbau, der; -s oder -(e)s – государственное устройство.

27. Richter, der; -s, - – судья; j-n zum Richter bestellen – назначить кого-либо судьёй; sich zum Richter aufwerfen – взять на себя роль судьи.

28. Auslegung, die; -, -en – толкование, интерпретация.

29. verfassungsmässig, a – конституционный.

30. Sammelbecken, das; -s, - – резервуар, средоточие: z.B. Diese Partei ist ein Sammelbecken für Reaktionäre. – Эта партия объединяет вокруг себя реакционеров.

31. gelten, vt – стоить, цениться; пользоваться авторитетом у кого-либо –viel bei j-m gelten; vi (als Nom., für Akk.) – слыть, считаться кем-либо, каким-либо.

32. Gewerkschaft, die; -, -en – профсоюз; einer Gewerkschaft angehören –быть членом профсоюза.

33. Produktionszweig, der; -(e)s, -e – отрасль производства.

34. Anlage, die; -, -n – сооружение, устройство, установка, корпус (заводской), сквер, парк; вложение капитала; приложение к письму.

35. umweltschonend, a – безвредный для окружающей среды.

36. ersetzen, vt – заменять, замещать.

37. Feinmechanik, die ; - – точная механика.

38. Datenverarbeitung, die; - – обработка данных.

39. Aktiengesellschaft, die; - ,-en (AG) – акционерное общество.

40. Braunkohlekraftwerk, das; -(e)s, -e – электростанция, работающая на буром угле.

41. wettbewerbsfähig, a – конкурентоспособный.

42. Bodenschätze, pl. – полезные ископаемые.

43. Vorkommen, das; -s, - – существование, наличие; месторождение.

44. fördern, vt – способствовать, содействовать, поощрять; транспортировать, перемещать (на конвейере); добывать.

45. erwähnen, vt, vi (Gen.) – упоминать о ком-либо, о чём-либо.

46. Urkunde, die; -, -n – документ, акт, грамота.

47. Ausdehnung, die; -, -en – растяжение, удлинение; распространение; протяжённость.

48. Trümmer, pl. – обломки, развалины, руины.

49. Malerei, die; - – живопись.

50. erblühen, vi (s) – расцветать (об искусстве и т. д.), пережить расцвет.

51. Abendland, das; -s, -länder – Западная Европа.

52. Skala, die; -, Skalen / Skalas – шкала, последовательность, гамма.

53. Kernstück, das; -(e)s – ядро, основа.

54. Wahrzeichen, das; -s, - – примета, символ, признак.

55. atemberaubend, a – захватывающий (дух).

 

 

Text 1: Das Land

 

1. Lesen Sie den Text und bereiten Sie einen kurzen Bericht über die BRD.

Die Bundesrepublik Deutschland liegt in der Mitte Europas. Ihr Territorium umfasst 357042 Quadratkilometer. An die BRD grenzen Dänemark im Norden, die Niederlande, Belgien, Luxemburg und Frankreich im Westen, die Schweiz, Österreich und die Tschechische Republik im Süden, und Polen im Osten. Der größte nördliche Teil der BRD wird im Nordwesten von der Nordsee und im Nordosten von der Ostsee umspült. Die äußersten Grenzpunkte sind: die Insel Sylt in Norden, das sächsische Deschka im Osten, das bayerische Oberstdorf im Süden und Selfkant (Nordrhein-Westfalen) im Westen. Die Grenzen der Bundesrepublik haben eine Länge von insgesamt 3767 km.

¨ Die Landschaften. Nach der Oberflächengehalt gliedert sich Deutschland

von Norden nach Süden in drei große Landschaftszonen: das Norddeutsche Tiefland, das Mittelgebirge und das Alpenvorland mit dem Alpenrand. Das Norddeutsche Tiefland ist nicht völlig eben, sondern von Hügeln unterbrochen. Im nördlichen Teil der Mittelgebirgszone erstrecken sich von Südwesten nach Nordosten das Rheinische Schiefergebirge, das Sauerland, das Wesebergland und der Harz. Im mittleren Teil dieser Zone ziehen sich von Westen nach Osten: der Spessart, die Rhön, der Thüringer Wald, das Erzgebirge und das Elbsandsteingebirge (die Sächsische Schweiz). Den südlichen Teil dieser Zone bilden die Gebirge: der Schwarzwald, die Schwäbische Alb, die Fränkische Alb, der Bayerische Wald und der Böhmerwald. Südlich der Donau erstreckt sich das Alpenvorland. Der deutsche Alpenanteil beschränkt sich auf die Allgäuer Alpen, die Bayerischen Alpen (die höchste Erhebung ist die Zugspitze mit 2962 m) und die Berchtesgadener Alpen. Charakteristisch für die Ostseeküste sind in Schleswig-Holstein die Förden, in Mecklenburg-Vorpommern dominiert die Strandseeküste. Die wichtigsten Inseln in der Nordsee sind die Ostfriesischen Inseln wie Borkum oder Norderney, die Nordfriesischen Inseln Amrurn, Föhr, Sylt und die Halligen sowie Helgoland in der Helgoländer Bucht. Rügen, Hiddensee und Fehmarn liegen in der Ostsee. Zwischen Nord- und Ostsee liegt das niedrige Hügelland der „Holsteinischen Schweiz“.

Fast alle Flüsse Deutschlands fließen nach Norden. Der Rhein, die Ems, die Weser, die Elbe und die Oder. Im Süden fließt von Westen nach Osten die Donau. Die größten Flüsse Deutschlands sind durch zahlreiche Kanäle miteinander verbunden.

Die Binnenseen finden sich in Gebieten, die in der Eiszeit von Eis bedeckt waren: das Steinhuder Meer, der Müritzsee, der Schweriner See, der Plauer See und der Kummerower See sowie der Chiemsee, der Starnberger See, der Ammersee und der Bodensee.

 

Berge, Gewässer, Inseln  
Zugspitze (Kalkalpen) Watzmann (Kalkalpen) Feldberg (Schwarzwald) Fichtelberg (Erzgebirge) Brocken (Harz)   Flüsse: Rhein Elbe Main Weser Spree   Schiffahrtskanäle: Mittellandkanal Dortmund-Ems-Kanal Nord-Ostsee-Kanal   Seen: Bodensee (deutscher Anteil) Müritz   Inseln: Rügen Usedom (deutscher Anteil) Fehmarn Sylt 2962 m 2713 m 1493 m 1214 m 1142 m     865 km 700 km 524 km 440 km 382 km     321 km 269 km 99 km     305 qkm 115 qkm     926 qkm 354 qkm 185 qkm 99 qkm

 

¨ Das Klima. Die BRD liegt in der gemäßigten Klimazone mit Nieder-

schlägen zu allen Jahreszeiten. Große Temperaturschwankungen sind selten. Die durchschnittlichen Temperaturen des kältesten Monats (Januar) schwanken zwischen 1,5 Grad Celsius im Tiefland und –6 Grad im Gebirge. Im Hochsommer liegen die Mittelwerte im Juli bei 18 Grad im Tiefland und bei 20 Grad in den geschützten Tälern des Südens.

 

Text 2: Die Menschen

 

1. Lesen Sie den Text und erzählen Sie über die Bevölkerung der BRD.

Deutschland wird von über 80 Millionen Menschen (darunter 6,5 Millionen Ausländern) bewohnt und gehört mit einer Bevölkerungsdichte von 224 Menschen pro Quadratkilometer zu den am dichtesten besiedelten Ländern Europas. Nur in Belgien und den Niederlanden ist die Bevölkerungsdichte noch grösser. Der Westen Deutschlands ist wesentlich dichter besiedelt als die fünf neuen Bundesländer im Osten. Fast jeder dritte Einwohner der BRD lebt in einer der 85 Großstädte (über 100 000 Einwohner). Dies sind rund 26 Millionen Menschen. Die Mehrheit wohnt dagegen in Dörfern und Kleinstädten

Die Bevölkerungszahl ging seit den siebziger Jahren zurück. Mit elf Geburten auf 1000 Einwohner pro Jahr zählt Deutschland zu den Ländern mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt.

¨ Regionale Unterschiede. Im Lauf der letzten tausend Jahre ist das

deutsche Volk aus verschiedenen deutschen Stämmen wie Franken, Sachsen, Schwaben und Bayern zusammengewachsen. Heute leben doch ihre Traditionen und Dialekte. Was bleibt noch, sind unterschiedliche charakteristische Eigenschaften, die den Volksgruppen zugeschrieben werden. So gelten die Mecklenburger als verschlosen, die Schwaben als sparsam, die Rheinländer als lebenslustig und die Sachsen als fleißig.

¨ Die deutsche Sprache. Deutsch gehört zur Großgruppe der indogerma-

nischen Sprachen, innerhalb dieser zu den germanischen Sprachen und ist mit der dänischen, der norwegischen, der niederländischen und der englischen Sprache verwandt. Die Ausbildung einer gemeinsamen Hochsprache geht auf die Bibelübersetzung durch Martin Luther zurück. Deutsch ist reich an Mundarten (dänische, niederländische, sorbische).

 

 

¨ Die größten Städte Deutschlands

 

Stadt Einwohner
Berlin Hamburg München Köln Frankfurt am M. Dortmund Stuttgart Düsseldorf Bremen Duisburg Hannover Leipzig Nürnberg Dresden 3 438 000 1 661 000 1 237 000 1 004 000 647 000 600 000 584 000 577 000 552 000 537 000 514 000 508 000 495 000 488 000

 

 

Text 4: Staatsaufbau

 

1. Lesen Sie den Text und finden Sie die Information über die Verwaltungsorgane der BRD.

Die Vereinigung der beiden deutschen Staaten - der BRD und der DDR - erfolgte am 3. Oktober 1990. Das höchste Machtorgan der vereinigten BRD ist das Parlament, das aus zwei Kammern - dem Bundestag und dem Bundesrat -besteht.

Der Bundestag wird in allgemeinen, direkten, gleichen und geheimen Wahlen von den volljährigen Bürgern des Staates für 4 Jahre gewählt. Der Bundestag ist das höchste gesetzgebende Organ der BRD. Er besteht aus 656 Abgeordneten. Der Bundestag verabschiedet unter Beteiligung des Bundesrates die Bundesgesetze.

Im Bundesrat sind Mitglieder aller Landesregierungen vertreten. Alle Bundesgesetze bedürfen der Zustimmung des Bundesrates, sofern sie Länderinteressen berühren.

Der Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik und wird von der Bundesversammlung (d.h. von den Abgeordneten des Bundestages und einer gleichen Anzahl von Vertretern der Länderparlamente) für 5 Jahre gewählt. Er schließt im Namen der Bundesrepublik Verträge mit anderen Staaten ab und empfängt Botschafter ausländischer Staaten. Er erfüllt nur repräsentative Aufgaben.

Die Richtung der Außenpolitik bestimmt aber der Bundeskanzler.

Eine besondere Rolle im Staatsgefüge der BRD spielt das Bundes- verfassungsgericht in Karlsruhe. Es besteht aus den Bundesrichtern und anderen Mitgliedern. Die Mitglieder des Bundesverfassungsgerichts werden je zur Hälfte vom Bundestag und vom Bundesrat gewählt. Dieses Gericht entscheidet über die Auslegung des Grundgesetzes, über die Verfassungs- mässigkeit der öffentlichen Organisationen und politischen Parteien.

 

Text 6: Industrie

 

1. Lesen Sie den Text! Notieren Sie die führenden Industriezweige.

Die Bundesrepublik ist ein Industrieland. Die wichtigsten Industriezweige sind Stahl-, Maschinen- und Fahrzeugbau, Elektrotechnik, Feinmechanik und elektronische Datenverarbeitung, der Bereich der Ernährung, Textil- und Bekleidungsindustrie. Zu den größten in der BRD und weltweit bekannten Industrieunternehmen zählen Daimler-Benz und Volkswagen in der Auto-

branche, Siemens in der Branche der Elektrotechnik, VEBA und BASF im Bereich Energie/Chemie. Große Unternehmen haben meist die Form einer Aktiengesellschaft.

Die Wirtschaft der ehemaligen DDR befindet sich im Übergang von einer zentralen sozialistischen Planwirtschaft zur Sozialen Marktwirtschaft. Hier wird viel gebaut, die alten Produktionsanlagen werden durch moderne, die ebenfalls veralteten Braunkohlekraftwerke durch umweltschonender arbeitende Anlagen ersetzt. Nach der Wiedervereinigung wurden industrielle Betriebe privatisiert und in wettbewerbsfähige Unternehmen umgewandelt. Die westdeutschen Firmen haben viel Geld in die wichtigsten Industriebereiche investiert.

Deutschland ist arm an Bodenschätzen. Grössere Vorkommen gibt es nur an Steinsalz, an Kalisalz, an Braunkohle und Steinkohle. Die größten Braunkohllager sind in der Gegend um Cottbus sowie zwischen Aachen und Köln zu finden. Die größten Steinkohlevorkommen gibt es im Ruhrgebiet, ferner im Saargebiet und im Raum Aachen. Erdöl und Erdgas werden vor allem zwischen Weser und Ems sowie südlich von Leipzig gefördert. Die größten Salzvorkommen liegen im Raum Hannover.

 

Übungen zu den Texten 4-6.

1. Setzen Sie die richtigen Buchstaben ein:

a) „a“ oder „ä“ : die R…te, die St…mme, die St…dte, w…hlen, die W…hlen, die N…he, du tr…gst, er w…chst, zur H…lfte, der Pr…sident, das L…nd – die L…nder, das Ger…t, Bodensch…tze, die T…tigkeit;

b) „au“ oder „äu“ : der R…m – die R…me, der L…fer, verk…fen,

der Verk…fer, das Geb…de;

c) „o“ oder „ö“ : das V…lk – die V…lker, h…ch – h…her – am h…chsten, f…derativ, s…zial, geh…ren, Gr…sskapital, am gr…ssten;

d) „u“ , „ü“ oder „y“ : der Fl…ss – die Fl…sse, die J…gend, die Gr…nen, gr…nden, die Str…kt…r, das S…mbol, der B…rger, Ba…ern.

2. Nennen Sie die Wortfamilien der folgenden Wörter:

der Staat, das Gesetz, die Wahl, der Rat, die Industrie, der Betrieb, der Stoff, der Zweig, das Mittel.

 

3. Nennen Sie die Pluralform der Substantive:

das Gebirge, der Kreis, die Gemeinde, das Zentrum, die Grenze, der See, die Insel, der Sorbe, der Bürger, das Vorkommen, der Betrieb, das Mittel.

 

4. Nennen Sie die Grundformen und die 3. Person Singular des Präsens der folgenden Verben:

vereinigen, wählen, verteten, bedürfen, bestehen, gründen, entstehen.

 

5. Übersetzen Sie ins Deutsche:

Федеративное госудаство, объединение двух немецких государств, высший законодательный орган, выбирать на 4 года, иметь промышленность, толкование основного закона, отражать классовую струкруру общества, представлять интересы, слои населения, профсоюзные и общественные организации, молодёжные организации.

 

6. Berichten Sie über politische Parteien und Organisationen der BRD.

Richtig oder falsch?

1) Das Stadtwappen Berlins ist der Bär.

2) Berlin wurde erst im 15. Jahrhundert gegründet.

3) 1871 wurde Berlin zum politischen, ökonomischen und kulturellen Zentrum Deutschlands.

4) Im Jahre 1949 wurde Ost-Berlin völlig zerstört.

5) Die größte Universität Berlins befindet sich Unter den Linden.

 

4. Berichten Sie über:

a) die eventuelle Entstehung des Namens „Berlin“;

b) die Entwicklung der Stadt;

c) die Erholungsmöglichkeiten der Stadt.

 

5. Die Berliner haben natürlich ihren Dialekt. Lesen Sie diese Zeilen, und versuchen Sie sie zu verstehen!

Wat der ist, bin ick schon lange jewesen.

Det kann eener alleene nich wissen.

Det sieht doch’n Blinder mit’n Krückstock.

Mutta, von wat is se denn gestorb’n?

 

Teil 2

Deutschsprachige Länder:

Österreich und die Schweiz

 

 

Text 1

 

Lesen Sie den Dialog vor!

 

Österreich. Geographische Lage

Kirill: Wo liegt Österreich? Zeig es mal auf der Landkarte!

Axel: Es liegt im südlichen Mitteleuropa. Das Land hat eine günstige

verkehrsgeographische Lage.

K.: Wie groß ist Österreich?

A.: Österreich ist wesentlich kleiner als Deutschland, aber etwa doppelt so groß

wie die Schweiz. Seine Fläche beträgt etwa 84 000 km2.

K.: Und wie viel Einwohner leben hier?

A.: Siebeneinhalb Millionen. Die Bevölkerungsdichte ist relativ niedrig.

Österreich ist ein Bundesstaat und besteht aus neun Bundesländern –

Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Steiermark, Oberösterreich,

Niederösterreich, Wien und Burgenland. Kennst du diese Bundesländer?

K.: Nicht alle. Nur Wien, Tirol und Salzburg waren mir bisher bekannt.

Übrigens wusste ich bis vor kurzem nicht viel von Österreich. Aber mein

Freund Denis war neulich da und hat mir nachher viel Interessantes erzählt.

Außerdem hat er einige Bücher über Österreich und einen informativen

Reiseführer mitgebracht. Vielleicht fahre ich auch mal nach Wien, und dann

kann man sich auf die Reise gut vorbereiten.

 

Berichten Sie: - Wo liegt Österreich? - Wie groß ist Österreich? - Wie viele Bundesländer hat Österreich? - Wie heißen diese Bundesländer?  

 

Übung 1. Bilden Sie Minidialoge!

1 3

A. (Österreich, liegen)? A. (geographische Lage, sein)?

B. (im südlichen Mitteleuropa). B. (günstig).

A. (die Fläche Österreichs, betragen)? A. (die Hauptstadt, heißen)?

B. (84 000 km2). B. (Wien).

 

2 4

A. (Bundesländer, bestehen)? A. (so groß wie Deutschland, Österreich)?

B. (neun Bundesländer). B. (wesentlich kleiner als).

A. (Einwohner, leben)? A. (Österreich, die Schweiz, größer als)?

B. (siebeneinhalb Millionen). B. (etwa doppelt so groß).

 

Übung 2. Fragen Sie!

1. … … …?

Zwei Drittel des Landes liegen in den Alpen.

2. … … …?

In Österreich leben etwa 90 Einwohner auf einem Quadratkilometer.

3. … … …?

Das Land hat eine relativ niedrige Bevölkerungsdichte.

4. … … …?

Die Fläche Österreichs beträgt etwa 84 000 km2.

5. … … …?

Österreich ist von Osten nach Westen 590 km lang.

6. … … …?

Österreich besteht aus neun Bundesländern.

7. … … …?

Im Westen Österreichs bildet der Rhein die Grenze.

 

Übung 3. Berichten Sie :

1. An welche Staaten grenzt Österreich?

2. Wie lang ist die österreichische Grenze?

3. In welchen Städten leben die meisten Österreicher?

4. Wie viel Prozent der Bevölkerung leben in kleinen Orten?

 

Text 2

 

Lesen Sie den Text und bereiten Sie einen kurzen Bericht über Österreich.

Österreich

Österreich ist ein Staat im südlichen Mitteleuropa. Das ist ein Bundesstaat. Es besteht aus 9 Ländern. In Österreich spricht man deutsch. Für 97% der Einwohner des Landes ist Deutsch die Muttersprache. Nur wenige Menschen sprechen italienisch oder ungarisch.

Die Hauptstadt Österreichs ist Wien. Die Schönheit dieser Stadt ist weltbekannt.

Österreich ist nicht groß, doch die Natur ist hier sehr schön. Das Land hat hohe Berge (die Alpen), viele Flüsse und Seen. Der längste Fluss – die schöne Donau – fließt durch das Land von Westen nach Osten, er hat in Österreich die Länge von 350 km.

Tausende Touristen und Alpinisten kommen im Winter und im Sommer nach Österreich, sie steigen auf die Berge und treiben Wintersport.

Jürgen aus Österreich erzählt:

„Mein Heimatland ist ein ideales Land für die Touristen. Warum? Na, denkt nur: Ihr könnt hier in den malerischen Alpen Schi laufen, durch wunderschöne Landschaften Wanderungen machen, die Natur bewundern. Und dabei könnt ihr kulturellen Traditionen der Österreicher erleben, schöne Volkslieder oder auch berühmte klassische Musik hören, z. B. die Musik von Mozart, Schubert, auch die Walzer von Johann Strauß. In der ganzen Welt sind seine Walzer bekannt und beliebt (populär): „Die Geschichten aus dem Wiener Wald“, „An der schönen blauen Donau“. Das alles ist wirklich wunderschön! Kommt zu uns nach Österreich und erlebt alles selbst! “

 

Text 3

Denis erzählt von seiner Reise:

Kulturleben und Staatsform Österreichs

Neulich war ich mit einer Touristengruppe in Österreich. Unsere Reise hat zwei Wochen gedauert. Das war zwar nicht lange, aber wir haben viel gesehen.

Österreich gilt auf der ganzen Welt als das Land der Musik. Viele weltbekannte Musiker waren hier beheimatet1 oder wirkten hier, zum Beispiel Mozart, Haydn, Beethoven, Schubert und Strauß. Hier entstand die klassische Operette und erklang zum ersten mal der weltberühmte Wiener Walzer „An der schönen blauen Donau“.

Ich möchte euch jetzt etwas aus einem Reiseführer vorlesen: „Schubert schrieb in Wien innerhalb von zwei Jahren seine zweihundertfünfzig Lieder. Johannes Brahms übersiedelte von Hamburg nach Wien und fand hier mit seinen Symphonien und Liedern schnell Anerkennung. Mozart lehnte ein günstiges finanzielles Angebot des preußischen2 Königs ab, blieb in Wien und schrieb hier seine schönsten Werke“.

Meine Freunde und ich haben das weltbekannte Wiener Opernhaus, viele Museen und Ausstellungen besucht. Alles war phantastisch!

Ihr habt mich auch nach der Staatsform Österreichs gefragt. Ich kann dazu kurz folgendes sagen: Österreich ist eine parlamentarische Demokratie. Der oberste Repräsentant des Staates ist der Bundespräsident. Der Bundespräsident ernennt die Bundesregierung und die Bundesbeamten. Er vertritt das Land nach außen3. Das Parlament wählt den Bundeskanzler. Er bestimmt die Richtlinien der Politik und führt die Regierungsgeschäfte. Er bildet mit den Bundesministern die Bundesregierung.

Der Nationalrat und der Bundesrat – die beiden Kammern des Parlaments – sind die zentralen Organe des Regierungssystems.

Die neun Bundesländer haben weitgehende Selbständigkeit. Jedes Bundesland hat seine eigene Landesregierung. Die Parlamente der Bundesländer heißen Landtage.

___________________

1 beheimatet sein - происходить, быть родом (откуда-л.)

2 preußisch - прусский

3 nach außen – зд. за рубежом

 

 

Berichten Sie: - Welche Staatsform hat Österreich? - Wer ist der oberste Repräsentant des Staates? - Auf wie viel Jahre wählt das Volk den Bundespräsidenten? - Welche Funktionen hat der Bundespräsident? - Was macht der Bundeskanzler? - Wie heißen die beiden Kammern des Parlaments? - Sind die Bundesländer selbständig? - Welche österreichischen Komponisten kennen Sie?  

Text 4

 

Lesen Sie!

Wien – die Hauptstadt Österreichs

K.: Stimmt das wirklich? Lebt jeder fünfte Bewohner Österreichs in der Hauptstadt?

A.: Ja. Wien, das kleinste von allen Bundesländern1, hat die größte Einwohnerzahl (1,6 Mio). Dagegen hat Vorarlberg, das zweitkleinste2 Land, nur rund 305 000 Einwohner. Niederösterreich hat zwar die größte Fläche, aber nur 1,4 Millionen Bewohner. Diesen Zustand bedingte die historische Entwicklung des Landes. Die Stadt liegt am rechten Ufer der Donau und ist von Wäldern und Wiesen umgeben. Wien ist mehr als zweitausend Jahre alt. Erst waren an dieser Stelle römisches Militärleger und eine kleine Siedlung. Man findet sein Namen der Stadt in alten Chroniken des 12. Jahrhunderts. Seit 1282 ist Wien die Hauptstadt des Landes. Im 17. Und 18. Jahrhundert wurde Wien zum Zentrum eines großen Reiches.

Im zweiten Weltkrieg wurden viele Sehenswürdigkeiten Wiens zerstört. Nach der Befreiung der Stadt durch die Sowjetarmee im April 1945 begann der Wiederaufbau.

Die schöne Hauptstadt Österreichs hat viele Sehenswürdigkeiten. Im Stadtbild von Wien kann man die neue Architektur neben der alten sehen. Das schönste Baudenkmal der Stadt ist der Stephansdom, den man im Volk „Steffi“ nennt. Der 136,7 m hohe Südturm ist das bekannteste Wahrzeichen von Wien. Im Nordturm befindet sich eine bekannteste riesengroße Glocke. Im Zentrum der Stadt ist die Weltberühmte Straße, der 4 km lange Ring oder die Ringstraße. An dieser Straße liegen die schönsten Bauten der Stadt: das Rathaus, das Gebäude des Parlaments, die Wiener Staatsoper, das Burgtheater, die Universität. Alle Touristen besuchen auch den berühmten Prater, den 5 km2 großen Nationalpark. Im Prater befindet sich ein anderes Wahrzeichen von Wien, das Riesenrad. Es wurde 1897 geschaffen und ist 67m hoch. Von diesem Rad aus kann man das schöne Panorama der Riesenstadt sehen.

Wien ist auch als Stadt der Musik bekannt. Am Ende des 18. Jahrhunderts wurde Wien zum Treffpunkt der großen Komponisten: Haydn, Mozart, Beethoven lebten in Wien und schufen ihre großen Sinfonien. Franz Schubert komponierte hier seine berühmten Lieder. Auch der König der Walzer, Johann Strauß lebte in Wien und schuf seine weltberühmten Werke. Alle Menschen kennen heute die berühmten Wiener Walzer. Wie nach Salzburg, so kommen auch in jedem Sommer Musiker aus der ganzen Welt nach Wien. Hier finden die „Wiener Festwochen“ statt. Hier entwickelte sich eine ganz spezifische städtische Kultur. Besondere Bedeutung gewann Wien als Stadt der Musik. Viele Baudenkmäler, Museen und Galerien mit weltberühmten Kunstschätzen aus beinahe allen Kulturepochen zeugen von der großen Vergangenheit der Stadt „an der blauen Donau“.

Ich habe noch andere merkwürdige Dinge gelesen: zum Beispiel die Landesregierung von Niederösterreich befindet sich nicht im eigenen Bundesland, sondern in Wien. Der Wiener Bürgermeister ist Landeshauptmann3 einer Stadt ohne Land. Niederösterreich ist ein Land ohne Hauptstadt. Aber jetzt zurück zum Thema:

Wien hatte schon immer eine günstige verkehrsgeographische Lage. Die Stadt lag und liegt auch jetzt an der Kreuzung der wichtigen Handels- und Verkehrswege zwischen der Adria4 und der Ostsee. Diese günstige geographische Lage ermöglichte Wiens Entwicklung zu einer Weltstadt. Die Bundeshauptstadt ist heute Sitz der Regierung, der Zentralbehörden und einer Reihe internationaler Organisationen.

Hier befinden sich auch wichtige metallverarbeitende, feinmechanische und elektrotechnische Industriebetriebe. Die österreichischen Großbanken, Sparkassen, Versicherungsgesellschaften und die meisten großen österreichischen Firmen haben ihren Hauptsitz in Wien. Zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst) finden in Wien internationale Fachmessen statt. Das macht Wien als internationalen Handelsplatz weltbekannt.

____________

1 Wien ist Bundeshauptstadt und Bundesland zugleich.

2 zweitkleinst - второй после самого маленького (по величине)

3 der Landeshauptmann – главное административное лицо земли

4 die Adria, das Adriatische Meer – Адриатическое море

 

Übung 4. Ergänzen Sie die Sätze!

1. Wien hat die größte … von allen Städten Österreichs.

2. Wien hatte immer eine günstige … .

3. Die Stadt lag an der Kreuzung … .

4. Die Bundeshauptstadt ist Sitz … .

5. Die kulturelle Bedeutung der Stadt unterstreichen … .

6. Zweimal im Jahr finden in Wien … statt.

7. In Wien befinden sich metallverarbeitende, feinmechanische und elektrotechnische … .

8. Besondere Bedeutung gewann Wien als … .

9. Viele … zeugen von der großen Vergangenheit der Stadt.

10. Hier haben ihren Sitz … .

Übung 5. Berichten Sie über die Geschichte Wiens.

Text 5

Denis erzählt weiter:

Industrie Österreichs

Ich setze meinen Bericht über Österreich fort. Wie ihr wisst, war ich dort zwei Wochen. Wir haben diese Zeit intensiv genutzt. Als Student einer technischen Hochschule wollte ich alles kennenlernen, was die Industrie angeht. Diese Möglichkeit habe ich auch bekommen. Wir haben einige große moderne Industriebetriebe besucht, und ich konnte dort den Ablauf vieler technologischer Prozesse mit eigenen Augen sehen.

Eine österreichische Freundin hat mir ein Buch über die Wirtschaftsgeschichte Österreichs geschenkt. Ich möchte euch gerne etwas vorlesen.

„Industrie und Gewerbe waren schon immer die wichtigste Grundlage der österreichischen Wirtschaft. Ihre Basis bildeten eine große Auswahl von Rohstoffen und auch große Energiereserven sowie hochqualifizierte Arbeitskräfte aller Fachrichtungen. Die Betriebe setzten schon früh moderne Techniken ein und spiegelten so den hohen Stand der industriellen Entwicklung in Österreich wider.

Von jeher baute das Land Eisen, Metalle und wertvolle Mineralien ab und verkaufte sie nach ganz Europa. Zu diesen Bodenschätzen kamen in der Neuzeit große Erdöllager. Die Gebirgsflüsse des Landes sowie die Wassermassen der Donau dienten schon immer zur Gewinnung von Wasserkraft. Diese günstigen Voraussetzungen förderten die Entwicklung des Bergbaus und schufen vielfältige Verarbeitungsindustrien“.

 

Übung 9. Fragen Sie?

1. … … …?

Österreich ist ein hochentwickeltes Industrieland.

2. … … …?

Die wichtigste Grundlage der österreichischen Wirtschaft waren traditionell Industrie und Gewerbe.

3. … … …?

Das Land baute von jeher Eisen, Metalle und wertvolle Mineralien ab.

4. … … …?

Das Land hat immer die Gebirgsflüsse und die Donau zur Gewinnung von Wasserkraft genutzt.

5. … … …?

Günstige Voraussetzungen förderten die Entwicklung vielfältiger Verarbeitungsindustrien.

6. … … …?

Österreich hat eine produktive Landwirtschaft.

7. … … …?

Das Land hat große Energiereserven und hochqualifizierte Arbeitskräfte aller Fachrichtungen.

8. … … …?

Landwirtschaftliche betriebe produzieren 91% des Nahrungsmittelbedarfs.

 

Übung 10. Antworten Sie?

1. Welcher Industriezweig bildete traditionell eine der (одна из) wichtigsten Industrien Österreichs? 2. Was bestimmte die erfolgreiche Entwicklung der österreichischen Wirtschaft? 3. Welche Bodenschätze waren dabei die bedeutendsten? 4. Welche Bodenschätze gehörten auch schon immer zu den wichtigen Bergbauprodukten? 5. Was ermöglichte eine erfolgreiche Entwicklung der österreichischen Chemieproduktion?

Gebrauchen Sie:

die Papiererzeugung • reichliche Rohstoffquellen • der Ablauf verschiedener technologischer Prozesse • große Auswahl von Bodenschätzen und große Energiereserven • Erdöl und Erdgas • Braunkohle, Eisenerz und Salz


A

● Wissen Sie, was der Buchstabe „A“ am Auto bedeutet?

○ Klar! Australien!

● Stimmt nicht!

○ Warum denn nicht!

● Österreich.

○ Wieso?

● Das heißt Austria. Das ist lateinisch.

○ Ach so! Wer kein Latein kann, der weiß das also nicht.

 

Text 6

 

Lesen Sie vor!

Der Außenhandel Österreichs

K.: Sag mal: Was bedeutet eigentlich der Begriff „soziale Marktwirtschaft“?

A.: Der Staat regelt und stützt bestimmte Preise und sorgt für soziale Sicherheit,

vor allem durch Krankengeld, Mutterschutz, Arbeitslosengeld und

Sozialhilfe.

K.: Welchen Einfluss übt die Marktwirtschaftsführung auf die industrielle

Entwicklung eines Landes aus und wie spiegelt sich das zum Beispiel in der

Entwicklung des Außenhandels wider?

A.: Als Staat mit einer Marktwirtschaft hat Österreich bedeutende Erfolge

erreicht Österreich hat einen relativ kleinen Inlandsmarkt. Deshalb musste es

seine Wirtschaft auf starken Export orientieren. Der Außenhandel gehört zu

den wichtigsten Bereichen der österreichischen Wirtschaft. Die offizielle

Außenhandelsstatistik umfasst Wirtschaftsbeziehungen mit rund 150 Ländern.

In beinahe allen Hauptstädten der Erde besteht neben der offiziellen

Vertretung der Republik Österreich noch eine halboffizielle Vertretung des

österreichischen Außenhandels. Die Außenhandelsvertreter sondieren den

Markt, informieren die Firmen und helfen bei Geschäftsverbindungen.

 

Export- und Importgüter Österreichs

Ausfuhrgüter: Industriemaschinen, insbesondere Textil- maschinen, Holzbearbeitungsmaschinen, Landmaschinen, auch Pumpen, Bohran-lagen, elektrotechnische Maschinen und Apparate, Holz, Metallwaren, Stahl, Papier und Papierwaren, Verkehrsmittel und Bekleidung Einfuhrgüter: Maschinen, Verkehrsmittel, elektrotechnische Maschinen und Apparate, Bekleidung, Metallwaren sowie Eisen und Stahl, Erdöl und Erdölerzeugnisse

 

 

V O K A B E L L I S T E

 

Substantive Verben Adjektive und andere Wörter
Begriff, der; -e – понятие Bereich, der; -e – область, сфера Einfluß, der; -sse – влияние Landmaschine, die;-n – сельскохо- зяйственная машина Marktwirtschaft, die, = – рыночная экономика/хозяйство Inlandsmarkt, der; ''-e – внутренний рынок Pumpe, die; -n – насос, помпа Sicherheit, die; en – безопасность, надёжность, гарантия Arbeitslosengeld, das; -er – пособие по безработице Bearbeitung, die; -en – обработка, переработка, разработка, возделывание Krankengeld, das; -er – пособие по болезни Bohranlage, die; -n – буровая установка teilnehmen, vi (a, o) an D – участвовоть в чём-либо unternehmen, vt (a,o) – предпринимать (sich) erinnern, vt an A – вспоминать что-либо erzeugen, vt – производить regeln, vt – регулировать, регламентировать, улаживать sondieren, vt – зондировать, исследовать, разведывать (почву) sorgen, vi für A– заботиться stützen, vt – поддерживать umfassen, vt – охватывать, содержать ausüben, vt Akk. – выполнять, осуществлять dank, prp D, G –благодаря    

 

Berichten Sie: - Wie verstehen Sie den Begriff „sozialle Marktwirtschaft“? - Was bedingte die erfolgreiche Entwicklung der österrei- chischen Industrie? - Warum orientiert Österreich seine Wirtschaft auf einen starken Export? - Was ermöglichte eine erfolgreiche Entwicklung des Außenhandels in Österreich? - Welche Stelle nimmt der Außenhandel in der österreichischen Wirtschaft ein? - Mit wie viel Ländern hat Österreich Wirtschafsbeziehungen? - Was gehört zu den wichtigsten Einfuhr- und Ausfuhrgütern des Landes?  

Durch die Städte Österreichs

Text 7

Lesen Sie! Bereiten Sie einen Bericht über die Städte Österreichs.

 

Salzburg

Eine der schönsten Städte Österreichs ist Salzburg. Es liegt an der Salzach, so heißt der Fluss. Ihren Namen erhielt die Stadt Salzburg von den Steinsalzvorkommen. Sie versorgen auch heute Österreich mit Salz.

Hoch auf dem Berg steht die Burg Hohensalzburg. Von da aus kann man die ganze Stadt sehen. Viele alte Gebäude, schöne Plätze um den Dom, die Kirchtürme, der Mirabellgarten, die Wallfahrtskirche Maria Plain, die Brücken über die Salzach schmücken die Stadt.

Salzburg hat etwa 130.000 Einwohner, und doch ist es eine Weltstadt. Von morgens bis abends fahren Autos über die Straßen, Plätze und Brücken. Das sind nicht nur österreichische Autos, sondern auch Autos der italienischen, französischen, tschechischen und vieler anderen Touristen. Der romantische Petesfriedhof mit Katakomben bei der Stiftskirche St. Peter und der Peterskeller sind einen Besuch wert. Auf einem Platz in Salzburg steht ein großes Gebäude mit einem hohen Turm. In diesem Turm sind 36 Glocken. Viermal in 24 Stunden spielen diese Glocken eine Melodie von Mozart.

Diese schöne alte Stadt ist Mozarts Heimatstadt. Der weltberühmte österreichische Komponist Wolfgang Amadeus Mozart wurde 1756 in Salzburg geboren. Hier schuf er schon als Kind seine ersten Musikwerke. Hier lernte er verschiedene Musikinstrumente spielen. In Salzburg finden jedes Jahr Internationale Sommerfestspiele der Musik statt. Flaniermeile ist die Getreidegasse, schmal, geschmückt mit schmiedeeisernen Schildern und dem Geburtshaus Mozarts, № 9. Jetzt ist dieses Haus das Mozartmuseum.

 

Bundesland Tirol

Innsbruck

Im Westen Österreichs liegt das Bundesland Tirol. Dieses Bundesland ist durch seine schöne Landschaften und Volklieder bekannt. Überall gibt es hohe Berge, grüne Wälder, Wiesen und kleine Flüsse. Tirol ist Österreichs wichtigster Devisenbringer im Fremdenverkehr. Hier befinden sich die meisten Reisebüros, Jugendherbergen, Seilbahnen, Skilifte, Fremdenführer und Skilehrer. Eine besondere Rolle im Fremdenverkehr spielt der Wintersport.

Tirol hat die niedrigste Bevölkerungsdichte in Österreich.

Die Hauptstadt des Landes Tirol ist Innsbruck. Sie heißt so, weil sie am Fluss Inn liegt. Am Ufer dieses Flusses liegt ein alter Park mit schönen Denkmälern. Die Stadt entstand im XI. Jahrhundert und wuchs sehr schnell. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören: die Universität und das Tiroler Volkskundemuseum; die Einkaufsmeile Maria-Theresien-Straße mit dem barocken Landhaus, der Goldene Adler – ältester Gasthof der Stadt, der 33 m hohe Stadtturm, die Hofkirche, wo sich das Grab Maximilians I. befindet. Bei der Hungerburgbahn-Station Rennweg erinnert das 100 m lange Monumentalgemälde an die Schlachten am Berg Isel 1809.

Innsbruck, das Herz Tirols, ist besonders durch die Olympischen Winterspiele in der Welt bekannt. Hier fanden 1964 die IX. Olympischen Winterspiele statt. Auch 1976 kamen Sportler aus der ganzen Welt nach Innsbruck zu den XII. Olympischen Winterspielen.

 

 

Übung 11. Füllen Sie die Lücken aus.

Salzburg liegt an der _______, so heißt der Fluss. Salzburg hat etwa _________ Einwohner, und doch ist es eine __________.

Diese schöne alte Stadt ist _________ Heimatstadt. Der weltberühmte österreichische __________ _________ ________ Mozart wurde _____ in Salzburg geboren. In Salzburg finden jedes Jahr Internationale ______________ der Musik statt. In der Getreidegasse steht das _________ Mozarts, № ___. Jetzt ist dieses Haus das ______________. Im Westen Österreichs liegt das Bundesland ________. Dieses Bundesland ist durch seine ________ und ________ bekannt. Tirol ist Österreichs wichtigster __________ im Fremdenverkehr. Hier befinden sich die meisten ___________, ___________, __________. Eine besondere Rolle im Fremdenverkehr spielt _________.

Tirol hat die niedrigste ________________ in Österreich.

Die Hauptstadt des Landes Tirol ist ____________. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören: __________ und das Tiroler ___________. Innsbruck ist durch die ___________ ___________ in der Welt bekannt.

Lesen Sie vor!

Udo aus der Schweiz erzählt:

Meine Heimatstadt ist Bern, die Hauptstadt der Schweiz. Die Schweiz liegt in den Alpen und grenzt im Norden an die Bundesrepublik Deutschland, im Osten an Österreich und Liechtenstein, im Süden an Italien und im Westen an Frankreich. Die Schweiz ist ein richtiges Mosaikland. Die Natur ist hier wunderschön! Berge und Täler, Wald und Wiesen und viele kleine und große Seen! Viele berühmte Dichter und Schriftsteller haben über mein Land geschrieben. Friedrich Schiller hat das Drama „Wilhelm Tell“ geschrieben.

Meine Heimat ist traditionell ein neutraler Staat. Hier finden viele internationale Konferenzen statt. Besonders oft finden sie in Genf, Genf liegt am Genfer See und sieht sehr malerisch aus. Ich habe auch das herrliche Panorama der Alpen bewundert. In Genf haben einige Ausschüsse der UNO1 und anderer Organisationen ihren Sitz. Schweizerische Städte wurden Tagungsorte vieler Kongresse.

Durch ihre landschaftliche Schönheit ist die Schweiz zu einem sehr beliebten Zentrum des Tourismus geworden. Man hat mir erzählt, im Laufe des ganzen Jahres besuchten Tausende Touristen, Alpinisten und Wintersportler das Land.

Weltbekannt und wirtschaftlich sehr wichtig sind die Schweizer Banken und, wie konnte ich das nur vergessen, natürlich die Schweizer Schokolade und der Schweizer Käse.

___________________________

1 UNO = Organisation der Vereinten Nationen – ООН (Организация Объединённых Наций)

 

Übung 1. Übersetzen Sie ins Deutsche! Vergessen Sie die Satzlammer nicht!

1. В прошлом году я посетил Германию и Австрию. (Perfekt)

2. Я восхищался великолепной панорамой города. (Perfekt)

3. Столица Швейцарии произвела на меня большое впечатление. (Perfekt)

4. Он продолжил свой рассказ о Швейцарии. (Präteritum)

5. Поездка состоялась позже. (Präteritum)

6. На предприятии используют новую технологию.

7. Обе страны экспортируют машины, древесину и металлические изделия.

8. Хочешь ознакомиться с работой этого предприятия?

9. Стране приходится ввозить сырьё.

 

Übung 2. Erläutern Sie.

Was unterscheidet die Schweiz von den anderen deutschsprachigen Ländern?

 

Lesen Sie!

Staatsform der Schweiz

K.: Du hast mir nicht von der Staatsform der Schweiz erzählt.

A:: Ja, ein paar Worte darüber: Die Schweiz ist eine parlamentarische

Bundesrepublik. Sie besteht aus Kantonen. Manche von ihnen sind klein. Jeder

Kanton hat seine eigene Verfassung, Regierung und sein eigenes Parlament.

Die gesetzgebende Macht hat in der Schweiz das Parlament –

die Bundesversammlung. Sie besteht aus zwei Kammern: dem Nationalrat und

dem Ständerat2. Die beiden Kammern versammeln sich jährlich zur Wahl des

Bundesrates (so heißt die Regierung). Die Bundesversammlung wählt den

Bundesrat für 4 Jahre. Sie wählt auch den Bundespräsidenten für ein Jahr, ohne

Recht auf unmittelbare Wiederwahl. Der Bundespräsident ist in der Schweiz

kein Staatsoberhaupt, sondern nur Vorsitzender des Bundesrates. Er hat keine

besonderen Vollmachten, er führt nur die Geschäfte, unterzeichnet Erlasse der

Regierung und vertritt den Staat nach außen.

_______________________

1 der Ständerat - Совет штатов

 

Berichten Sie: - Welche Staatsform hat die Schweiz? - Wie ist die administrative Gliederung der Schweiz? - Wie heißt die gesetzgebende Macht? - Welche Aufgaben hat die Bundesversammlung? - Wie oft versammeln sich die beiden Kammern zur Wahl des Bundesrates? - Welche Funktionen hat der Bundespräsident der Schweiz?  

 

Übung 3. Was passt zusammen?

Die Schweiz Das Parlament Jeder Kanton Der Bundespräsident hat wählt besteht ist kein Staatsoberhaupt aus Kantonen die gesetzgebende Macht aus zwei Kammern keine besonderen Vollmachten seine eigene Verfassung den Bundesrat eine parlamentarische Bundesrepublik

 

Übung 4. Korrigieren Sie!

Die Schweiß grenzt an Deutschland,

Polen, Österreich, Ungarn und Frankreich. Außer Deutsch spricht man in der Schweiz noch Französisch und Spanisch. Etwa 95% der Bevölkerung sprechen Deutsch, 10% Französisch und 4 Prozent Spanisch. Die Zahl der Bevölkerung ist über 10 Millionen Einwohner. Die Fläche der Schweiz beträgt 38 000 km2. Die Schweiz ist kein Hochgebirgsland. Sie besitzt auch keine natürlichen Grenzen. Touristen, Alpinisten und Wintersportler besuchen die Schweiz nicht gern. Die Schweiz besteht aus Bundesländern. Die gesetzgebende Macht im Land hat der Bundesrat. Er wählt auf seinen Tagungen das Parlament und den Bundespräsidenten. Der Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt. Die Bundesversammlung wählt den Präsidenten für 4 Jahre mit Recht auf Wiederwahl. Der Bundespräsident hat große Vollmachten.

Übung 5. Führen Sie diesen Dialog auf Deutsch!

А.: Какая в Швейцарии форма государственного правления?

В.: Швейцария является федеративной парламентской республикой.

А.: Она состоит из федеральных земель?

В.: Нет, она состоит из кантонов. Некоторые из них очень маленькие.

А.: Чем занимается федеральное собрание?

В.: Это парламент Швейцарии. Он имеет законодательную власть.

А.: Каковы функции Совета Штатов?

В.: Он представляет интересы отдельных кантонов.

 

Lesen Sie!

Die Wirtschaft der Schweiz

K.: Kannst du mir bitte etwas von der Wirtschaft der Schweiz erzählen?

A.: Warum nicht? Die Schweiz ist ein rohstoffarmes Land. Die eigenen

Vorkommen an Kohle und Erdöl sind gering. Deshalb hat das Land Roh- und

Brennstoffe immer eigeführt. Der Mangel an Rohstoffen hat aber die

wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz nicht behindert. Die Schweiz ist ein

hochentwickeltes Industrieland mit einer wichtigen Almlandwirtschaft1.

Die führende Stelle in der schweizerischen Wirtschaft nehmen die Industrie,

die Banken und der Tourismus ein.

Zu den führenden Zweigen gehören: der Maschinenbau (einschließlich Gerätebau, Elektrotechnik, Werkzeugmaschinen und Landmaschinen), der Motoren-, Turbinen- und Meßgerätebau, der Lokomotiv- und Waggonbau2, die Chemische, pharmazeutische Industrie, die Textilindustrie sowie die Nahrungsmittelindustrie. Die Schweizer Uhrenindustrie ist weltbekannt. Sie erzeugt ungefähr 60% der Weltproduktion.

Wegen des Mangels an eigenen Kohlevorkommen hat die Nutzung der Wasserkraft besonders an Bedeutung gewonnen. Wie Österreich, exportiert auch die Schweiz im Sommer einen großen Teil der Elektroenergie, im Winter dagegen muss sie Elektroenergie importieren. Die Wärmekraftwerke spielen bei der Elektroenergieerzeugung keine große Rolle. Das Land verfügt auch über Atomenergie. Hier sind einige Atomkraftwerke in Betrieb. Die Schweiz gehört zu den stark elektrifizierten Ländern der Welt.

 

1 die Almlandwirtschaft - сельское хозяйство в горных условиях

2 der Waggonbau [-`go:-] и [-`go:n-] - вагоностроение

 

Berichten Sie: - Was muss die Schweiz? - Was nimmt in der Wirtschaft die führende Stelle ein? - Was gehört zu den wichtigsten Exportgütern? - Welche Zweige sind die führenden in der Industrie der Schweiz? - Welche Besonderheiten hat die Elektroenergieerzeugung?  

 

Übung 6. Ergänzen Sie!

1. Die Schweiz ist ein … Land. 2. Die eigenen … an Kohle und Erdöl sind gering. 3. Die Schweiz hat … immer eingeführt. 4. Die Industrie nimmt in der schweizerischen Wirtschaft die … … ein. 5. Besonders stark hat sich die … Industrie entwickelt. 6. Von jeher sind die Schweizer … … weltbekannt. 7. Die Nutzung der Wasserkraft hat wegen des Mangels an … … besonders an Bedeutung gewonnen. 8. Die Wärmekraftwerke spielen … … Rolle.

Übung 7. Spielen Sie Dolmetscher!

Что принесло Швейцарии мировую известность? Drei Umstände haben die Schweiz weltbekannt gemacht. Sie ist wegen ihrer natürlichen Schönheiten ein sehr beliebter Urlaubsort für Ausländer. Außerdem kennt man überall in der Welt die berühmten Schweizer Uhren. Die Schweizer ist auch Gastgeberland für internationale Organisationen und Konferenzen geworden.  
В чём заключаются функции федерального президента в Швейцарии? Zum Unterschied von vielen anderen Ländern ist der schweizerische Bundespräsident kein Staatsoberhaupt. Er ist nur Vorsitzender des Bundesrates. Die Bundesversammlung wählt ihn für ein Jahr, ohne Recht auf unmittelbare Wiederwahl. Er hat auch keine besonderen Vollmachten.  
Какие отрасли являются ведущими в промышленности Швейцарии? Als rohstoffarmes Land muss die Schweiz für die Entwicklung ihrer Industrie Roh- und Brennstoffe einführen. Eine besondere Stelle nimmt unter anderen Zweigen die verarbeitende Industrie ein. Zu weiteren hochentwickelten Industriezweigen gehören der Maschinenbau, die chemische Industrie, der Motoren- und Meßgerätebau, die Elektrotechnik und andere. Die industriellen Erfolge des Landes bestimmt in bedeutendem Maße die stark entwickelte Energiebasis.  

 

Zusätzliches Lesen (mit dem Wörterbuch).

Die Außenhandelsbeziehungen der Schweiz

Als kleines und rohstoffarmes Land muss die Schweiz viele Waren einführen. Es geht dabei um solche, die sie nicht selbst herstellen kann. Außerdem importiert sie vieles, was man auch in der Schweiz produzieren kann, aber nur zu höheren Kosten (Autos, Baumaschinen). Der Import der Schweiz umfasst Rohstoffe und Halbfabrikate; einen Teil davon verarbeitet das Land zu Fertigprodukten und führt sie dann wieder aus: Energieträger (Erdöl), Investitionsgüter und zahlreiche Konsumgüter.

Etwa ein Drittel aller Güter auf dem schweizerischen Markt stammt aus dem Ausland, davon wieder zwei Drittel aus den Ländern der Europäischen Gemeinschaft und die Hälfte davon allein aus der Bundesrepublik Deutschland.

Die Gründe für den hohen und weiter zunehmenden Importanteil am Warenangebot liegen in der starken Spezialisierung der schweizerischen Wirtschaft und im wachsenden Lebensstandart der Schweizer.

Der Export ist für die Schweiz auch von großen Bedeutung. Über 60% machen dabei Fertigfabrikate für den Konsum oder Investitionsgüter aus. Die wichtigen Exportindustrien der Schweiz sind die Maschinen-, Metall- und Uhrenindustrie. An zweiter Stelle steht die Chemische, und zwar insbesondere die pharmazeutische Industrie, dann folgen mit erheblichem Abstand die Textil- sowie die Lebens- und

Genußmittelindustie. Der berühmte Schweizer Käse macht nur 1% des schwei-zerischen Gesamtexports aus, die Uhren dagegen immerhin noch um die 10%.

Die Länder der Europäischen Gemeinschaft, darunter an erster Stelle die Bundesrepublik Deutschland, haben als Kunden eine wichtige Stellung. Im Ganzen macht der Europaanteil am schweizerischen Export rund 67% (Import: 80%) aus. Nur ein Drittel der schweizerischen Warenausfuhr – rund 33% - geht nach Übersee.

 

Übung 8. Berichten Sie mit Hilfe der folgenden Fragen!

1. Warum muss die Schweiz viele Waren einführen?

2. Warum importiert sie vieles, was sie selbst herstellen kann?

3. Was führt die Schweiz ein?

4. Welche Rolle spielt der Import-Export in der Wirtschaft Ihres Landes?

 

 

 

 

 

Schweiz – Suisse – Svizzera – Svizzra – vier Namen in unterschiedlichen Sprachen für einen einzigen Staat, für die Schweizer Eidgenossenschaft.1 Dies ist der amtliche Name in deutscher Sprache für die Schweiz, den Bundesstaat in Mitteleuropa, der umgeben ist im Norden von Deutschland, im Nordosten und Osten von Österreich und Lichtenstein, im Südosten und Süden von Italien und im Westen von Frankreich.

 

Bern. Die Bevölkerung setzt sich aus vier verschiedenen Volks- und Sprachgruppen zusammen und wohnt in vier Sprachgebieten. Die meisten berufstätigen Menschen in der Schweiz arbeiten im Dienstleistungssektor (Handel, Verkehr, Banken; fast 60 %). Danach folgen Industrie und Handwerk (ca. 36%) und die Land- und Forstwirtschaft (ca


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