Starke Verben mit dem Stammvokal


E, a

im Präsens

e → i / ie a → ä au → äu 2. und 3. Person Singular

Lesen Sie laut vor!

 

sprechen lesen
ich spreche Deutsch ich lese schnell
du sprichst Englisch du liest langsam
er   Griechisch er   viel
es spricht Französisch es liest ein Buch
sie     sie   nichts
wir sprechen Fremdsprachen wir lesen Texte
ihr sprecht Italienisch ihr lest Bücher
sie sprechen Türkisch Spanisch sie lesen Deutsch und Englisch
Sie Sie

 

fahren laufen
ich fahre nach Hause ich laufe schnell
du fährst nach Berlin du läufst langsam
er     er   morgens
es fährt in die Schweiz es läuft nach Hause
sie     sie   abends
wir fahren zur Uni wir laufen um die Wette
ihr fahrt ins Reisebüro ihr lauft täglich
sie fahren nach Österreich sie laufen oft selten
Sie Sie

 

Konjugieren Sie!

geben (i), nehmen (nimmst), sehen (ie), essen (i), vergessen (i), tragen (ä), schlafen(ä)

 


Nationalität und Herkunft können Sie so angeben:

 

  Herr Huber Meier Hannon Carter Gonzales Rossini Patakis Kartal Nilsson Dupont Krylow Bauer   ist Österreicher. Schweizer. Engländer. Amerikaner. Spanier. Italiener. Grieche. Türke. Schwede. Franzose. Russe. Deutscher.   Frau Huber Meier Hannon Carter Gonzales Rossini Patakis Kartal Nilsson Dupont Krylow Bauer   ist Österreicherin. Schweizerin. Engländerin. Amerikanerin. Spanierin. Italienerin. Griechin. Türkin. Schwedin. Französin. Russin. Deutsche.

 

Aufgabe 5.

Wer spricht was? Sprechen Sie zu zweit!

Muster: - Was spricht ein Deutscher? – Ein Deutscher spricht Deutsch.

 

Ein Deutscher Ein Franzose Ein Engländer Ein Schwede Ein Russe Ein Schweizer Ein Luxemburger Ein Belgier Ein Kanadier Ein Portugiese Ein Amerikaner Ein Chinese Ein Italiener Ein Spanier Ein Australier Ein Türke Ein Rumäne Ein Japaner Ein Pole Ein Araber spricht Russisch Polnisch Schwedisch Deutsch Französisch Englisch Chinesisch Italienisch Spanisch

 

Hausaufgabe:

Lernen Sie das Gedicht.

Was machen wir? Was machen wir nicht?

Wir lesen und wir schreiben. Wir lesen nicht, wir schreiben.

Wir zählen und wir reimen. Wir zählen nicht, wir reimen.

Wir sprechen und wir singen. Wir sprechen nicht, wir singen.

Wir tanzen und wir springen. Wir tanzen nicht, wir springen.

Wir spielen und wir lachen. Wir spielen nicht, wir lachen.

Wir machen tolle Sachen! Wir machen tolle Sachen!

Lesen Sie das Gedicht in allen Formen: ich, du, er, sie (Sing.), ihr, sie (Plur.)

3. Lernen Sie die Nationalitäten!

4. Konjugieren Sie schriftlich!

geben (i), nehmen (nimmst), sehen (ie), essen (i), vergessen (i), tragen (ä), schlafen(ä)


 

Einheit 6 (sechs)

DIE WORTFOLGE IM FRAGESATZ OHNE FRAGEWORT

(Порядок слов в вопросительном предложении без вопросительного слова.)

Position 1   + Position 2   + Position 3
Verb- Prädikat Subjekt Objekt, Adverbiale

Kommst du aus Deutschland?

Kommen Sie aus Berlin? - Ja, ich komme aus Berlin.

- Nein, ich komme nichtaus Berlin.

- Nein, ich komme nichtaus Berlin, sondernaus Dresden.

Lernen Sie Deutsch? - Ja, ich lerne Deutsch.

- Nein, ich lerne Deutsch nicht.

- Nein, ich lerne nicht Deutsch, sondernEnglisch.

Kommen Sie nichtaus Russland? Doch, ich komme aus Russland.

Sind Sie nicht Katja aus Moskau? Doch, ich bin Katja aus Moskau.

 

DIE WORTFOLGE IM FRAGESATZ MIT DEM FRAGEWORT

(Порядок слов в вопросительном предложении с вопросительным словом)

Position 1   + Position 2   + Position 3 + Position 4
Fragewort (Pronomen) Verb - Prädikat Subjekt Objekt, Adverbiale

Wo wohnst du in Moskau?

W- Fragen:

Waslernen Sie? - Ich lerne Deutsch.

Wer lernt Englisch? - Oleg lernt Englisch.

Wo wohnt Anna? - Anna wohnt in Moskau.

Woher kommen Sie? - Ich komme aus Köln.

Wohin gehen Sie? - Ich gehe nach Hause.

Wann kommen Sie? - Ich komme bald / spät.

Wie heißen Sie? - Ich heiße Olga.

Wie lernen Sie? - Ich lerne gut / fleißig.

Lernen Sie!

wann? heute, morgen, übermorgen, bald, früh, spät, immer, oft, nie, manchmal, gewöhnlich;

wie? gut –schlecht; fleißig – faul; richtig – falsch; viel – wenig; lustig – traurig;

wo? hier – dort; weit – nah; oben – unten; links – rechts

wohin?dorthin; nach Hause; nach Berlin; nach Belgien; in dieSchweiz; in dieTürkei;

woher?hierher; aus Europa; aus Bern; aus Österreich; aus der Schweiz; aus der Türkei.

aus den Niederlanden, aus den USA

Aufgabe 1.

Machen Sie Aussagesätze und W-Fragesätze!

ich du Sie sie er ihr Herr Konrad Toni Frau Barbieri Peter Bauer Mein Freund heiß- trink- komm- sprech- sprich- lern- wohn- - e - st - t - en Müller Anne Cola Bier aus Frankreich aus Deutschland aus Spanien Kaffee in Hannover aus Hamburg aus Italien aus Wien in der Schweiz Englisch Deutsch Französisch aus Kanada Mineralwasser Italienisch aus der Türkei in der Schweiz / gut in der Türkei / schlecht

Lernen Sie!

Wie geht es Ihnen? / (dir)? / Wie geht’s? Wie geht es deinem Vater/Bruder/Opa?

Lesen Sie vor!Wie geht es deiner Mutter/Schwester/Oma/Freundin?

Guten Tag, Frau Puente, wie geht es Ihnen? / Hallo, Paul; wie geht’s?

Danke, gut! / Gut! / Ganz gut, danke. / Danke, es geht. / Nicht gut.

Danke schön! Soweit ganz gut.

Ich habe nicht zu klagen. = Kann nicht klagen.

Wie Gott in Frankreich!

Aufgabe 2.

Spielen Sie Dialoge mit richtiger Intonation.

1. - Wie geht es Ihnen, Frau Bunt? Und Ihnen, Fräulein Krause? - Oh, danke schön, es geht uns gut, Wir gehen jetzt nach Hause. 2. - Wie geht es Dir? Wie geht es Dir, Mein dicker kleiner Ulli? - Oh, danke schön, Es geht mir gut. Ich gehe in die Schule.

Aufgabe 3:

Bilden Sie Fragen

zu den untergestrichenen Wörtern! Fragen Sie Ihre Freundin in der duForm!

1. Das ist Herr Dupont. – Wer ist das? 2. Er kommt aus Frankreich. ___________? 3. Ich heiße Peter Bauer. - _____________? 4. Ich wohne in München. - ____________? 5. Ich arbeite bei Siemens. - ____________? 6. Ich arbeite gut. - ___________________? 1. Wie heißen Sie? - _________________ 2. Woher kommen Sie? - ______________ 3. Wo wohnen Sie? - _________________ 4. Wo arbeiten Sie? - _________________ 5. Was sind Sie? - ____________________ 6. Wie sind Sie? - ____________________

Antworten Sie mit nein

1. Sind Sie Olaf Bohm? – Nein, _____________________. _____________________. 2. Sprechen Sie Englisch? - ___________________________. ______________________. 3. Kommen Sie aus Italien? - __________________________. ______________________. 4. Wohnen Sie auch in Köln? - ________________________. ______________________. 5. Arbeiten Sie auch bei Ford? - _______________________. _______________________.

 

Aufgabe 4

Stellen Sie die Fragen in derduForm:

1. Am Morgen lese ich eine Illustrierte. - Was ___________________________ du?

2. Am Tage fahren wir zur Uni. - ________________________________________?

3. Ich arbeite im Reisebüro. - ___________________________________________?

4. Ich bin am Abend zu Hause. - _________________________________________?

5. Wir beantworten die Fragen. - _________________________________________?

6. Peter nimmt ein Buch. - _____________________________________________ ?

7. Am Abend liest Mama eine Zeitung. - __________________________________?

8. Herr Springer studiert Fremdsprachen. - _________________________________?

9. Ich zeichne ein Haus. - ______________________________________________ ?

10. Wir sprechen Englisch schnell und gut. - _______________________________ ?

11. Ich wohne in Russland. - ____________________________________________ ?

12. Morgen fährt Frau Mazer in die Schweiz. - ____________________ ?

13. Am Abend trinken wir Tee. - _______________________________ ?

14. Wir spielen Tennis am Tage. - ______________________________ ?

15. Zu Hause hört er Musik. - __________________________________ ?


Aufgabe 5.

Stellen Sie verschiedene Fragen:

Herr Springer ist Student. Er studiert in Österreich an der Wiener Universität. Wien ist die Hauptstadt von Österreich. Wien ist groß und schön. Herr Springer studiert Marketing und Fremdsprachen. Er ist sportlich und fleißig.

 

Hausaufgabe:

1. Erzählen Sie

a) über Annet Koch b) über Bernd Schubert

Vaduz – Liechtenstein Salzburg – Österreich

arbeiten – im Sommer (летом) das Reisebüro Pädagogische Hochschule

studieren – die Kölner Universität München

deutsche Literatur Psychologie

fahren – im Winter (зимой) nach Russland spielen – Gitarre

2. Übersetzen Sie ins Deutsche:

1. Как Вас зовут? 2. Где Вы живёте? 3. Вы учитесь? – Нет, я работаю в одной фирме. 4. Мой брат учится в университете. Его университет большой. 5. Мы изучаем иностранные языки. 6. – Ты изучаешь немецкий язык? – Нет, я изучаю французский язык. 7. – Ты приехал из Швейцарии? – Нет, я приехал из Бельгии. 8. – Как дела? – Спасибо, неплохо. 9. Это карта Европы. Она старая. 10. – Где ты работаешь? – Я работаю в бюро путешествий.

 

3. Подставьте необходимые личные местоимения и составьте предложения с различным порядком слов:

 

 

komme, liegt, lernen, heißt, wohnt, studierst, kommt, heißen, studiert, wohnen, kommen, lernst, buchstabiert, trinken, liegen, arbeitet, spreche, spricht, arbeitest, sprecht

 

 

4. Übersetzen Sie:

1. Он едет быстро. 2. Я читаю книгу. Что ты читаешь? 3. Я беру сумку и иду в кино. 4. Откуда приезжает Франц? 5. Ты говоришь по-французски? 6. Куда Вы идёте вечером? 7. Ты изучаешь иностранные языки? 8. Куда вы едете завтра? 9. Ребёнок спит плохо. 10. Господин Шульце едет в Люксембург. 11. Ирма читает сказку. 12. Я рисую плохо, а Макс рисует хорошо. 13. Карл Шмидт изучает русский язык. Он берёт учебник и читает текст (einen Text). Он читает быстро и правильно. Он уже хорошо говорит по-русски. Завтра он едет в Москву.


 

Einheit 7 (sieben)

PHONETISCHE ÜBUNGEN

Hören Sie und sprechen Sie nach!

[ u: ]; [ u ]; [ y: ]; [ y ]

 

[ u: ] [ u ] [ y: ] [ y ]
gut Buch Hut Blume Zug Stuhl Uhr Besuch klug Schule und Bund Hund Butter Futter Wunder Wuchs Fuchs Kluft Wunsch über müde lügen kühl kühn Tür führen berühmt Frühling Füße fünf müssen küssen Künstler zurück mündlich Mütter düster Gürtel Fürst
[ u: ] [ y: ] [ i: ] [ y ] [ u ] [ y ]
Hut Zug Schule Blume Uhr Stuhl Hüte Züge Schüler Blümchen Tür Stühle Kissen stick Motte blicken Miller Kiste küssen Stück Mütze glücklich Müller Küste Mutter Wunsch kurz Fluss Jung Mund Wurst Mütter wünschen kürzer Flüsse jünger mündlich Würstchen
           

 

[ i: ] [ y: ] [ y ]
dienen Frieden Tier vier fliegen Düne fühlen Tür für Geflügel dünne füllen Hütte Flüsse Gymnastik

 

Lesen Sie:

Der Frühling ist da. Der Künstler ist berühmt.

Die Tür ist grün. Wir müssen gehen.

Es ist kühl. Im Flur stehen fünf Stühle.

Wir üben die Regeln. Wir begrüßen den Künstler.

 

Lernen Sie: Übung macht den Meister.

In der Kürze liegt die Würze.









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