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Wortschatzerweiterung. Berufe



der Lehrer, -s, = - вчитель

der Lektor, -s, -en – викладач

der Dolmetscher, -s, =, - перекладач

der Arzt, -es, Ärzte – лікар

der Kinderarzt – педіатр

der Zahnarzt – зубний лікар

der Augenarzt – окуліст

der Tierarzt – ветеринар

der Bergarbeiter, -s, = - шахтар

der Bauarbeiter, -s, = - будівельник

der Autoschlosser, -s, = - автослюсар

der Dreher, -s, = - токар

der Fahrer, -s, = - водій

der Geschäftsmann, -s, Geschäftsleute – бізнесмен

der Rechtsanwalt, -s, -anwälte - адвокат

der Geschäftsführer, -s, = - директор

die Bürofrau, =, -en / die Sekretärin, =, -nen – секретарка

die Kauffrau, =, -en ( die Verkäuferin, =, -nen) – продавець (жінка)

der Diplomat, -en, -en – дипломат

der Buchhalter, -s, = - бухгалтер

der Kaufmann, -s, -leute – комерсант

die Hausfrau, =, -en – домогосподарка

der Programmierer, -s, = - програміст

der Manager, -s, = - менеджер

der Ökonomist, -en, -en – економіст

der Designer, -s, = - дизайнер

der Polizist, -en, -en – поліцейський

der Verkehrspolizist, -en, -en – регулювальник

der Ingenieur, -s, -e – інженер

der Kellner, -s, = - офіціант

die Erzieherin, =, -nen – вихователька

der Unternehmenbesitzer, -s, = - власник фірми

der Astronom, -en, -en – астроном

der Maler, -s, = - художник

der Arbeiter, -s, = - робітник

der Mathematiker, -s, = - математик

der Schauspieler, -s, = - актор

der Musiker, -s, = - музикант

der Automechaniker, -s, = - автомеханік

der Architekt, -en, -en – архітектор

der Steward (die Stewardess) – стюард (стюардеса)

der Feuerwehrmann, -es, -männer – пожежник

der Uhrmacher, -s, = - годинникар

der Bibliothekar, -s, -e – бібліотекар

die Bibliothekarin, =, -nen – бібліотекарка

der Straßenbahner, -s,= - водій трамваю

die Krankenschwester, =, -n – медсестра

die Kindergärtnerin, =, -nen – вихователька дитсадку

der Gärtner, -s, = - садівник

die Näherin, =, -nen – швачка

der Friseur, -s, -e – перукар

die Friseuse, =, -n – перукар (жінка)

der Tischler, Schreiner, -s, = - столяр

der Pfarrer, -s, = - священик, пастор

der Landwirt, -es, -e – сільський фермер

der Bäcker, -s, = - пекар

der Koch, -es, -Köche – повар

der Kellner, -s, = - офіціант

der Flieger, -s, = - пілот

der Flugkapitän, -s, -e – капітан літака

der Betriebswirt, -es, -e – економіст

der Journalist, -en, -en – журналіст

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Leben

Ich lebe in Donezk. Meine Großmutter lebt auf dem Lande.

Er lebt schlecht. Sie lebt mit ihrer Schwiegermutter in Frieden.

Wohnen

In welcher Straße wohnst du? Ich wohne Gagarinstraße 10

Studieren

Ich studiere an der Hochschule. Mein Bruder studiert Medizin.

Lernen

Er lernt gut. Ich lerne ein Gedicht. Sie lernt ihre Rolle.

Das Kind lernt lesen.

 

Grammatik

Präsens der starken Verben

Einige starke Verben verändern in der zweiten und in der dritten Person Singular des Präsens die Stammvokale: e ® i,ie, ieh; a ®ä; au ®äu; o ®ö

Sprechen lesen geben nehmen sehen essen

ich spreche lese gebe nehme sehe esse

du sprichst liest gibst nimmst siehst isst

er, sie, es spricht liest gibt nimmt sieht isst

wir sprechen lesen geben nehmen sehen essen

ihr sprecht lest gebt nehmt seht esst

sie sprechen lesen geben nehmen sehen essen

Werden helfen schlafen halten fahren laufen

ich werde helfe schlafe halte fahre laufe

du wirst hilfst schläfst hältst fährst läufst

er, sie, es wird hilft schläft hält fährt läuft

wir werden helfen schlafen halten fahren laufen

ihr werdet helft schlaft haltet fahrt lauft

sie werden helfen schlafen halten fahren laufen

stoßen

ich stoße, du stößt, er, sie, es stößt, wir stoßen, ihr stoßt, sie stoßen

 

Imperativ der starken Verben

Im Imperativ in der 2. Person Singular verändern die starken Verben den Stammvokal e zu i (ie, ieh). Bei den starken Verben mit dem Stammvokal a, au fällt der Umlaut in der 2. Person weg.

z.B. sprechen lesen geben nehmen

Sprich! Lies! Gib! Nimm!

Sprecht! Lest! Gebt! Nehmt!

Sprechen wir! Lesen wir! Geben wir! Nehmen wir!

Sprechen Sie! Lesen Sie! Geben Sie! Nehmen Sie!

 

Sehen essen helfen schlafen

Sieh! Iss! Hilf! Schlaf!

Seht! Esst! Helft! Schlaft!

Sehen wir! Essen wir! Helfen wir! Schlafen wir!

Sehen Sie! Essen Sie! Helfen Sie! Schlafen Sie!

 

halten fahren laufen stoßen

Halt! Fahr! Lauf! Stoß!

Haltet! Fahrt! Lauft! Stoßt!

Halten wir! Fahren wir! Laufen wir! Stoßen wir!

Halten Sie! Fahren Sie! Laufen Sie! Stoßen Sie!

 

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Sein werden

Sei! Werde!

Seid! Werdet!

Seien wir! Werden wir!

Seien Sie! Werden Sie!

Die Präpositionen mit dem Akkusativ

bis (до). Er fährt bis Dresden; bis 10 Uhr; bis morgen; bis Montag; bis bald; bis dahin, bis an den Rand, bis zum Bahnhof:

durch (через, по)durch den Park; durch den Rundfunk; durch den Unfall; durch jahrelanges Training.

entlang (вдовж).Diese Präposition steht in der Regel nach dem Substantiv. Wir gehen den Fluss entlang. Die Straße entlang; den Weg entlang; den Zaun entlang.

für (для, на, за)Die Mutter kauft das Kleid für ihre Tochter. Er fährt in Urlaub für 2 Wochen. Für sein Alter ist er noch rüstig. Ich freue mich für dich. Für alle; für immer; für das Haus; Tag für Tag; Wort für Wort; für 100 Euro

gegen (проти, всупереч; до, у напрямі; порівняно з; за, замість; близько(про час). Mein Bruder ist gegen diesen Plan. Er schlägt mit der Faust gegen die Tür. Gegen ihn bin ich ein Anfänger. Ich tauschte die zehn Euro gegen zwei Fünfeurostücke aus. Er kommt gegen Abend.

ohne (без)Nach dieser Präposition gebraucht man meist keinen Artikel. Sie übersetzt den Text ohne Wörterbuch. Ohne dich; ohne ihn; ohne meinen Freund.

um (навколо, навкруги; за, на; о, у, через, близько(вказує на час).Er kommt um 10 Uhr. Die Touristen sitzen um das Lagerfeuer. Gehen Sie dort um die Ecke. Die Insekten fliegen um die Lampe herum. Die Temperatur steigt um 5 Grad. Wir verschieben die Abfahrt um einen Tag.

wider (проти, всупереч)Wider Erwarten bekommt er eine Fünf. Er macht das wider Willen.

 

Text 1

Meine Familie

Ich heiße Olena. Aber meine Verwandten und Bekannten nennen mich Lena. Ich bin 19 Jahre alt. Ich bin am 2. Februar geboren. Wie ich bin? Ich bin fröhlich, freundlich und hilfsbereit zu anderen Menschen. Ich bin etwas schüchtern, aber ich lerne schnell Leute kennen und habe viele Freunde.

Ich bin Studentin. Ich studiere an der Pädagogischen Hochschule für Fremdsprachen. Ich bin im 2. Studienjahr. Ich studiere Englisch, Deutsch und Französisch. Ich will einen guten Beruf bekommen und Karriere machen. Wichtig ist für mich die Freundschaft mit meiner Familie. Heiraten möchte ich später auch.

Unsere Familie ist groß. Ich habe einen Vater und eine Mutter. Sie sind berufstätig. Mein Vater ist Zahnarzt und meine Mutter ist eine Kinderärztin. Sie arbeiten in der Klinik. Meine Mutter ist wie meine Freundin, ich mag sie mehr als meinen Vater. Sie ist sehr schön und gut.

Ich habe Geschwister: einen Bruder und eine Schwester. Sie sind Zwillinge. Sie heißen Oleg und Irina. Sie sind 25 Jahre alt. Mein Bruder ist Programmierer. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Das ist meine Nichte. Meine Schwester ist auch verheiratet. Sie ist Hausfrau. Ihr Mann leitet eine Firma. Sie haben einen kleinen Sohn. Er ist mein Neffe. Ich mag meine Nichte und meinen Neffen.

Ich habe Großeltern. Die Eltern meines Vaters leben auf dem Lande. Sie sind Rentner. Wir besuchen sie oft. Die Mutter meiner Mutter, meine Oma, lebt mit uns. Sie ist auch Rentnerin. Sie hat immer viel zu tun. Sie führt den Haushalt, kocht, bäckt für uns, strickt, näht, sorgt für alle. Mein zweiter Opa ist gestorben. Meine Großeltern haben ihre Enkelkinder gern. Und wir haben sie auch sehr gern.

Ich habe eine Tante, die Schwester meiner Mutter, und einen Onkel, den Bruder meines Vaters. Meine Tante Olga ist geschieden. Sie ist Oberlektorin. Sie unterrichtet Deutsch an der Uni. Sie hat einen Sohn und eine Tochter. Sie heißen Peter und Inna. Sie sind meine Kusine und mein Cousin. Peter ist Schüler. Er lernt in der 10. Klasse. Er lernt gut. Inna ist Studentin. Sie studiert Medizin. Sie ist verlobt. Bald heiratet sie. Mein Onkel Viktor ist ledig. Er ist Fahrer. Er fährt Fernlastwagen nach Polen. Oft ist er unterwegs. Er hat eine Freundin. Er lebt mit ihr in der Zivilehe. Meine Tante und mein Onkel leben in anderer Stadt. Ich mag sie und besuche sie oft.

Am Wochenende sind wir meist alle zusammen zu Hause. Wir können ins Kino, ins Cafe gehen. Oft spazieren wir durch die Stadt, durch den Park. Oft gucken wir Fernsehen. Oma bäckt sicher einen Kuchen. Wir verbringen die Zeit gut zusammen. Unsere Familie ist sehr freundlich. Das Wochenende ist bei uns ein Familienfest.

Text 2

Was willst du? Wer bist du?

Die Jugendlichen von heute streben nach Karriere und nach Familie. „Juma“ ist auf die Straße gegangen und hat selbst Jugendliche befragt.

Philipp, 16 Jahre: Ich will unbedingt eine Familie gründen, weil ich selbst nie eine hatte. Heiraten muss ich meine Freundin nicht. Erfolg im Beruf ist mir wichtig. Mein Traum ist es, die ganze Welt zu sehen. Politik interessiert mich nicht.

Irma, 13 Jahre: Am wichtigsten in meinem Leben sind meine Freunde. Ohne sie wäre ich einsam. Zu meinen Eltern habe ich einen guten Kontakt. Ich will später eine eigene Familie haben. Natürlich auch die Kinder, aber höchstens zwei. Mein Mann sollte mir im Haushalt helfen, denn ich möchte berufstätig sein. Am liebsten als Polizistin.

Esra, 12 Jahre: Karriere will ich nicht machen, aber schon einen guten Beruf haben. Etwas mit Computern finde ich gut. Wichtig ist mir die Freundschaft mit meiner Familie. Heiraten möchte ich später auch. Jetzt will ich Spaß vom Leben bekommen.

Sina, 14 Jahre: Ehrgeiz ist wichtig im Leben, aber eine Karriere muss ich später nicht machen. Ich will viel Zeit für Familie und Freunde haben. Und für mich selbst. Mich interessieren die Menschenrechte und alles, was mit Kindern und Afrika zu tun hat. Außerdem bin ich gegen die Atomkraft.

Bahar, 13 Jahre: Zwei Kinder will ich später haben: einen Jungen und ein Mädchen. Meine Freunde und meine Familie sind mir wichtiger als der Beruf. Meine Mutter ist wie meine Freundin, ich mag sie mehr als meinen Vater. Aber ein bisschen Karriere will ich schon machen. Tierärztin ist mein Traumberuf.

Julian, 15 Jahre: Die Frau seines Lebens sollte man heiraten, nicht nur einfach so mit ihr zusammenleben. Karriere will ich auch machen, weil es mir und meiner Familie gut gehen soll. Was politisch in Deutschland passiert, interessiert mich eigentlich schon.

Sarah, 17 Jahre: Geld ist mir am wichtigsten im Leben, meine Freunde aber auch. Im Beruf will ich später gut sein. Ich möchte nämlich nicht als Hausfrau ohne eigenes Geld enden. Kinder will ich auch haben. Aber es ist wichtig, an sich selbst zu denken. Politik? Die interessiert mich nicht – ich muss ja noch nicht wählen.

Mario, 19 Jahre: Wichtig ist mir meine Rente! Ich möchte wenig leisten, viel verdienen und Karriere machen. Am liebsten würde ich noch heute von zu Hause ausziehen. Eine Frau will ich später auch haben, und mindestens drei Kinder. Politik finde ich nicht so interessant. Das ist im Unterricht so langweilig.

Florian, 19 Jahre und Clarissa, 16 Jahre: Für uns zählt vor allem Erfolg. Wir machen eine Ausbildung bei einer Versicherung. In der nächsten Zeit ist die Karriere neben Ausbildung und Freunden das Wichtigste. Ziele für die Zukunft: gutes Einkommen, eigenes Haus und Familie.

 

Lexikalische Übungen

 

Übung 1. Schreiben Sie, wie man seine Verwandten nennt.

 

Muster: Wer ist der Vater der Mutter? Das ist der Großvater oder der Opa.

die Eltern der Mutter die Mutter des Vaters

der Bruder der Mutter der Vater des Mannes

die Schwester der Mutter die Eltern des Mannes

die Frau des Onkels die Schwester des Mannes

die Tochter der Tante der Mann der Schwägerin

der Sohn des Onkels die Tochter des Schwagers

die Kinder des Bruders der Sohn der Schwester

 

Übung 2. Sagen Sie, wann Ihre Verwandten geboren sind?

 

Übung 3. Bilden Sie aus den folgenden Benennungen der Berufe die Form des weibliches Geschlechts.

 

Muster: der Arzt – die Ärztin

Der Arzt, der Astronom, der Lehrer, der Dolmetscher, der Programmierer, der Maler, der Student, der Arbeiter, der Mathematiker, der Ingenieur, der Jurist, der Agronom, der Diplomat, der Artist, der Sekretär, der Musiker, der Kellner, der Friseur, der Steward, der Bibliothekar, der Koch.

 

Übung 4. Bilden Sie aus den angegebenen Verben die Benennungen der Berufe (Maskulinum und Femininum).





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