ТОП 10:

Warum hast du sie eingeladen?», sagte sie.



Ludwig Thoma

Tante Frieda (Тетя Фрида)

 

1. Meine Mutter sagte (сказала sagte = sagen): «Ach Gott ja (О, Боже), übermorgen kommt die Schwägerin(невестка).»

2. Und da machte sie einen großen Seufzer (тяжело вздохнула), als wenn der Bindinger da wäre (если бы, Биндингер – имя собственное, был здесь) und von meinem Talent redet (и говорил о моем таланте).

3. Ännchen (Аннхен/Аннушка – имя собственное) hat ihre Kaffeetasse weggeschoben (отодвинула свою кофейную чашку) und hat gesagt es schmeckt ihr nicht mehr (что у нее пропал аппетит), und wir werden schon sehen (что мы еще увидим), dass die Tante den Amtsrichter beleidigt (что тетя оскорбит, обидит судью; beleidigen = оскорблять, обижать) und dass alles schlecht geht (что все будет плохо).

4. «Warum hast du sie eingeladen (зачем ты ее пригласила)?», sagte sie.

5. «Ich habe sie doch nicht eingeladen (Я ее не приглашала)», sagte Mutter, «sie kommt doch immer ganz von selber (она всегда приезжает сама по себе).»

6. «Man muss sie hinausschmeißen (надо ее выставить)», sagte ich.

7. «Du sollst nicht so unanständig reden (Ты не должен говорить так непристойно)», sagte meine Mutter, «du musst denken (ты должен помнить), dass sie die Schwester von deinem verstorbenen Papa ist (что она сестра твоего умершего папы). Und überhaupt bist du zu jung (И вообще ты слишком молод).»

8. «Aber wenn ihr sie doch gar nicht mögt (Ну а если вы ее не любите)», habe ich gesagt, «und wenn sie den Amtsrichter beleidigt (и если она судью обижает), dass er Ännchen nicht heiratet (так, что он на Аннхен не женится ), und sie freut sich schon so darauf (а она этому радуется). Vielleicht sagt sie ihm (Может она ему скажет), dass er schielt (что он косой).»

9. Da hat Ännchen mich angeschrieen (И тут Аннхен закричала): «Er schielt doch gar nicht (никакой он не косой), du frecher Lausbub (ты дерзкий хулиган; frecher = дерзкий, наглый, нахальный), und jetzt spricht er (он и сейчас говорит), dass ich heiraten will (что хочет жениться), und die Leute reden es herum (и все люди вокруг говорят об этом). Nein, nein, ich halte es nicht mehr aus (нет, я больше этого не выдержу), ich gehe in die Welt (уйду в мир; покину вас) und nehme eine Stellung (найду себе место, устроюсь на службу).»

10. Da ist meine Mutter ganz unglücklich geworden (стала совсем несчастной) und hat gerufen (Мать это совсем не обрадовало и она закричала): «Aber Kindchen (деточка), du darfst nicht weinen (не должна плакать). Es wird alles recht werden (все будет в порядке), und, in Gottes Namen (во имя господа), der Besuch (визит) von Tante wird auch vorübergehen (временный).»

11. Das ist am Montag gewesen (это было в понедельник), und am Mittwoch ist sie gekommen (она приехала, явилась).

12. Wir sind alle drei( Мы втроем) auf die Bahn gegangen (пошли к поезду), und meine Mutter hat immer gesagt: «Ännchen, mache ein freundliches Gesicht (Аннхен, сделай приветливое лицо)! Sonst (Иначе, в противном случае) haben wir schon heute Verdruß (уже сегодня у нас будет неприятность, огорчение).»

13. Da hat der Zug gepfiffen (Тут просвистел поезд) und sie ist herausgestiegen (и она спустилась) und hat geschrieen (закричала): «Ach Gott! ach Gott! Da seid ihr ja alle (Здесь вы все)! Oh, wie ich mich freue (как я рада)! Helft mir nur (А ну, помогите мне), dass ich mein Gepäck herauskriege (чтобы я свой багаж вынесла)!»

14. Sie hat den Wagen (телега, пролетка) hineingerufen (сюда позвала), die Schachtel (коробка, картонка) gehört ihr (принадлежит ей), und der Koffer (чемодан) unter dem Sitz (под сидением) gehört ihr, und die Tasche oben (сумка наверху) gehört auch ihr und hinten (позади) der Käfig (клетка) mit dem Papagei (с попугаем).

15. Ein Mann hat ihr alles herausgetan (Какой-то мужчина вынес ей все это), und sie hat es mir gegeben (а она отдала это все мне), aber ich habe gesagt , der Koffer ist zu schwer (слишком тяжелый), ich kann ihn nicht tragen (я не могу его нести).

16. «Ännchen hilft dir schon (Аннхен тебе поможет)», hat sie gesagt, «ihr seid jung und stark (вы молодые и сильные). Aber mein Lorchen (Лорхен – имя собственное) trage ich selber (понесу я сама).»

17. Dann ist sie zu meiner Mutter hingegangen (затем она подошла к моей матери) und hat sie geküsst (поцеловала ее) und hat gerufen: «Ich bin froh (я рада), dass ich dich gesund sehe (что вижу тебя здоровой), ich habe oft (часто) so Angst (страх) wegen (по поводу) deinem Herzleiden (Herz – сердце, leiden – страдать, болезнь сердца, сердечная слабость) , aber gib acht (Но остерегайся), dass du nicht an den Käfig kommst (подходить к клетке), mein Lorschen kann das Schütteln (тряску) nicht vertragen (не переносит).»

18. Meine Mutter hat den großen Koffer angesehen (на большой чемодан взглянула) und hat gemeint (и подумала) es ist vielleicht besser (наверное будет лучше), wenn ihn der ( если его) Stationsdiener (станционный служащий) trägt (понесет), aber die Tante hat gesagt: «Nein, ich gebe es nicht zu (нет, я не позволю), dass du Auslagen hast (чтобы ты несла расходы); die Kinder werden schon fertig damit (дети справятся с ним).»

19. Ännchen hat es probiert (попыталась). Es ist nicht gegangen (не вышло), weil (так как) er zu schwer war (он был слишком тяжелый). Da ist der Alois (Алоиз – имя собственное) gelaufen gekommen (подбежал), dass ist der Stationsdiener, und er hat den Koffer genommen (взял, подхватил).

20. Die Tante hat wieder zu meiner Mutter gesagt (Тетя снова сказала моей матери), es ist ihr nicht recht (что это не справедливо), dass wir Auslagen haben (что мы понесем расходы), und sie hat nicht gedacht (и она не думала), dass Ännchen so schwächlich ist (что Аннхен такая слабая). Aber es fällt ihr ein (Впрочем она вспоминает), dass sie schon als Kind zart war (что она еще ребенком была нежной, хрупкой). Vielleicht hat sie etwas geerbt von dem Herzleiden meiner Mutter (Скорее всего она унаследовала от матери ее сердечную слабость).

 

1. Meine Mutter sagte: «Ach Gott ja, übermorgen kommt die Schwägerin.»

2. Und da machte sie einen großen Seufzer, als wenn der Bindinger da wäre und von meinem Talent redet.

3. Ännchen hat ihre Kaffeetasse weggeschoben und hat gesagt es schmeckt ihr nicht mehr, und wir werden schon sehen, dass die Tante den Amtsrichter beleidigt und dass alles schlecht geht.

Dann sind wir heimgegangen.

Unterwegs hat Ännchen zu mir gewispert: «Du wirst sehen, Ludwig, sie bleibt die ganze Vakanz.»

23. «Das glaube ich nicht», habe ich gesagt. «Wenn sie bleiben möchte, finde ich schon etwas, dass sie geht.»

24. Da hat Ännchen heimlich gelacht, und sonst ist sie doch immer unglücklich, wenn etwas von mir herauskommt. Aber diesmal hat sie gelacht und hat gefragt: „Was willst du denn machen?“

25. Ich habe gesagt: «Das weiß ich nicht. Man kann es nicht vorher sagen, was man tut, weil man erst studieren muss, was sie am meisten ärgert.»

Ännchen hat gewispert: «Wenn du etwas findest, dass sie geht, schenke ich dir zwei Mark.»

Dann bin ich geschwind in das Wohnzimmer. Meine Mutter hat der Tante etwas zu essen gegeben, und sie haben miteinander geredet, wie es ihnen geht. Die Tante hat gesagt, sie muss sehr sparsam sein, weil sie so wenig Pension hat und kein Geld nicht.

35 Sie möchte jetzt sehr froh sein, wenn sie von früher ein bisschen Vermögen hätte, aber ihr Josef hat nichts gespart von dem Gehalt, weil es wenig war und weil er geraucht hat und in der Woche zweimal ins Wirtshaus gegangen ist. Und von daheim hat sie auch nichts bekommen, weil ihre Brüder studiert haben und so viel gebraucht haben.

Und dann hat der Steinberger gesagt, es freut ihn, dass er die Tante kennen lernt, und er hofft, dass es ihr hier gefallt. Und sie hat gesagt, sie hofft es auch, und wenn ihr Papagei nicht misshandelt wird, gefallt es ihr gewiss.

82. Der Steinberger hat es aber nicht gehört, weil er Ännchen angeschaut hat, und er hat gefragt, warum sie rote Augen hat.

Ännchen sagte, dass der Herd so furchtbar raucht, und meine Mutter hat gesagt, dass man den Herd richten muss. Und die Tante hat gesagt, dass Ännchen überhaupt nicht kochen soll, mit so schwache Nerven, und weil sie kränklich ist.

83. Da hat meine Mutter ein zorniges Auge auf die Tante gemacht und hat gefragt: «Was weißt du von die Nerven? Ännchen ist gottlob das gesundeste Mädchen, was es gibt, und kocht alle Tage und macht die ganze Arbeit im Haus.»

Die Tante hat gelacht, als wenn sie es besser weiß, und dann haben wir uns hingesetzt, und Ännchen ist hinaus, dass sie den Kaffee kocht.

Der Steinberger hat die Tante gefragt, wo sie lebt, und sie hat gesagt, sie wohnt in Erding, weil es so billig ist und sie so wenig Pension hat, und dann hat sie ihn gefragt, ob er schon einmal in Ansbach war, und er hat gesagt, ja, er ist dort gewesen.

85. Da hat sie gefragt, ob er den Regierungsrat Römer nicht kennt, und wie er gesagt hat, nein, er kennt ihn nicht, hat sie gesagt, dass sie sich wundern muss, weil er doch so bekannt ist. Der Steinberger hat gesagt, er ist bloß durchgefahren in Ansbach, und meine Mutter hat gesagt, dann ist es nicht möglich, dass er die Beamten kennt.

86. Aber die Tante hat gesagt, der Römer ist ein hoher Beamter und kommt gleich nach dem Präsident, da muss man ihn doch kennen. Und sie hat erzählt, dass sie eigentlich seine Frau sein muss, aber es ist nicht gegangen, weil sie aus einer Beamtenfamilie ist, wo die Söhne studiert haben. Meine Mutter ist sonst immer in der Küche und lässt Ännchen hereingehen, wenn der Steinberger da ist, aber heute ist sie nicht hinaus.

87. Ich glaube, sie hat sich nicht getraut, weil sonst die Tante geschwind etwas sagt, und sie ist immer auf ihrem Sessel gerutscht und hat die Tante gefragt, wie es dem Förster Maier geht, und ob seine Frau gesund ist, und wo die Kinder sind, und ob er noch den schönen Hühnerhund hat; da hat die Tante immer eine Antwort geben müssen, und wenn sie fertig war, hat sie geschwind den Steinberger anreden wollen, aber meine Mutter hat gleich wieder etwas gefragt.

Ludwig Thoma

Tante Frieda (Тетя Фрида)

 

1. Meine Mutter sagte (сказала sagte = sagen): «Ach Gott ja (О, Боже), übermorgen kommt die Schwägerin(невестка).»

2. Und da machte sie einen großen Seufzer (тяжело вздохнула), als wenn der Bindinger da wäre (если бы, Биндингер – имя собственное, был здесь) und von meinem Talent redet (и говорил о моем таланте).

3. Ännchen (Аннхен/Аннушка – имя собственное) hat ihre Kaffeetasse weggeschoben (отодвинула свою кофейную чашку) und hat gesagt es schmeckt ihr nicht mehr (что у нее пропал аппетит), und wir werden schon sehen (что мы еще увидим), dass die Tante den Amtsrichter beleidigt (что тетя оскорбит, обидит судью; beleidigen = оскорблять, обижать) und dass alles schlecht geht (что все будет плохо).

4. «Warum hast du sie eingeladen (зачем ты ее пригласила)?», sagte sie.

5. «Ich habe sie doch nicht eingeladen (Я ее не приглашала)», sagte Mutter, «sie kommt doch immer ganz von selber (она всегда приезжает сама по себе).»

6. «Man muss sie hinausschmeißen (надо ее выставить)», sagte ich.

7. «Du sollst nicht so unanständig reden (Ты не должен говорить так непристойно)», sagte meine Mutter, «du musst denken (ты должен помнить), dass sie die Schwester von deinem verstorbenen Papa ist (что она сестра твоего умершего папы). Und überhaupt bist du zu jung (И вообще ты слишком молод).»

8. «Aber wenn ihr sie doch gar nicht mögt (Ну а если вы ее не любите)», habe ich gesagt, «und wenn sie den Amtsrichter beleidigt (и если она судью обижает), dass er Ännchen nicht heiratet (так, что он на Аннхен не женится ), und sie freut sich schon so darauf (а она этому радуется). Vielleicht sagt sie ihm (Может она ему скажет), dass er schielt (что он косой).»

9. Da hat Ännchen mich angeschrieen (И тут Аннхен закричала): «Er schielt doch gar nicht (никакой он не косой), du frecher Lausbub (ты дерзкий хулиган; frecher = дерзкий, наглый, нахальный), und jetzt spricht er (он и сейчас говорит), dass ich heiraten will (что хочет жениться), und die Leute reden es herum (и все люди вокруг говорят об этом). Nein, nein, ich halte es nicht mehr aus (нет, я больше этого не выдержу), ich gehe in die Welt (уйду в мир; покину вас) und nehme eine Stellung (найду себе место, устроюсь на службу).»

10. Da ist meine Mutter ganz unglücklich geworden (стала совсем несчастной) und hat gerufen (Мать это совсем не обрадовало и она закричала): «Aber Kindchen (деточка), du darfst nicht weinen (не должна плакать). Es wird alles recht werden (все будет в порядке), und, in Gottes Namen (во имя господа), der Besuch (визит) von Tante wird auch vorübergehen (временный).»

11. Das ist am Montag gewesen (это было в понедельник), und am Mittwoch ist sie gekommen (она приехала, явилась).

12. Wir sind alle drei( Мы втроем) auf die Bahn gegangen (пошли к поезду), und meine Mutter hat immer gesagt: «Ännchen, mache ein freundliches Gesicht (Аннхен, сделай приветливое лицо)! Sonst (Иначе, в противном случае) haben wir schon heute Verdruß (уже сегодня у нас будет неприятность, огорчение).»

13. Da hat der Zug gepfiffen (Тут просвистел поезд) und sie ist herausgestiegen (и она спустилась) und hat geschrieen (закричала): «Ach Gott! ach Gott! Da seid ihr ja alle (Здесь вы все)! Oh, wie ich mich freue (как я рада)! Helft mir nur (А ну, помогите мне), dass ich mein Gepäck herauskriege (чтобы я свой багаж вынесла)!»

14. Sie hat den Wagen (телега, пролетка) hineingerufen (сюда позвала), die Schachtel (коробка, картонка) gehört ihr (принадлежит ей), und der Koffer (чемодан) unter dem Sitz (под сидением) gehört ihr, und die Tasche oben (сумка наверху) gehört auch ihr und hinten (позади) der Käfig (клетка) mit dem Papagei (с попугаем).

15. Ein Mann hat ihr alles herausgetan (Какой-то мужчина вынес ей все это), und sie hat es mir gegeben (а она отдала это все мне), aber ich habe gesagt , der Koffer ist zu schwer (слишком тяжелый), ich kann ihn nicht tragen (я не могу его нести).

16. «Ännchen hilft dir schon (Аннхен тебе поможет)», hat sie gesagt, «ihr seid jung und stark (вы молодые и сильные). Aber mein Lorchen (Лорхен – имя собственное) trage ich selber (понесу я сама).»

17. Dann ist sie zu meiner Mutter hingegangen (затем она подошла к моей матери) und hat sie geküsst (поцеловала ее) und hat gerufen: «Ich bin froh (я рада), dass ich dich gesund sehe (что вижу тебя здоровой), ich habe oft (часто) so Angst (страх) wegen (по поводу) deinem Herzleiden (Herz – сердце, leiden – страдать, болезнь сердца, сердечная слабость) , aber gib acht (Но остерегайся), dass du nicht an den Käfig kommst (подходить к клетке), mein Lorschen kann das Schütteln (тряску) nicht vertragen (не переносит).»

18. Meine Mutter hat den großen Koffer angesehen (на большой чемодан взглянула) und hat gemeint (и подумала) es ist vielleicht besser (наверное будет лучше), wenn ihn der ( если его) Stationsdiener (станционный служащий) trägt (понесет), aber die Tante hat gesagt: «Nein, ich gebe es nicht zu (нет, я не позволю), dass du Auslagen hast (чтобы ты несла расходы); die Kinder werden schon fertig damit (дети справятся с ним).»

19. Ännchen hat es probiert (попыталась). Es ist nicht gegangen (не вышло), weil (так как) er zu schwer war (он был слишком тяжелый). Da ist der Alois (Алоиз – имя собственное) gelaufen gekommen (подбежал), dass ist der Stationsdiener, und er hat den Koffer genommen (взял, подхватил).

20. Die Tante hat wieder zu meiner Mutter gesagt (Тетя снова сказала моей матери), es ist ihr nicht recht (что это не справедливо), dass wir Auslagen haben (что мы понесем расходы), und sie hat nicht gedacht (и она не думала), dass Ännchen so schwächlich ist (что Аннхен такая слабая). Aber es fällt ihr ein (Впрочем она вспоминает), dass sie schon als Kind zart war (что она еще ребенком была нежной, хрупкой). Vielleicht hat sie etwas geerbt von dem Herzleiden meiner Mutter (Скорее всего она унаследовала от матери ее сердечную слабость).

 

1. Meine Mutter sagte: «Ach Gott ja, übermorgen kommt die Schwägerin.»

2. Und da machte sie einen großen Seufzer, als wenn der Bindinger da wäre und von meinem Talent redet.

3. Ännchen hat ihre Kaffeetasse weggeschoben und hat gesagt es schmeckt ihr nicht mehr, und wir werden schon sehen, dass die Tante den Amtsrichter beleidigt und dass alles schlecht geht.

Warum hast du sie eingeladen?», sagte sie.







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